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	<title>Flexibles Büro &#187; Android</title>
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	<description>Unabhängige Plattform für mobiles Arbeiten</description>
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		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Abschließender Performance-Test</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/11/htc-desire-s-im-langzeit-test-abschliesender-performance-test/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Endgeräte]]></category>
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		<category><![CDATA[HTC Desire S]]></category>
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Nach quasi vier Monaten Test bin ich nach wie vor von der Gesamt-Performance des HTC Desire S begeistert. Ich kann mit dem Gerät twittern, e-mailen und diverse weitere Kommunikationskanäle bedienen, Notizen machen und sogar bloggen. Mit kleinen Einschränkungen ein absolut tolles Arbeitsgerät und zudem noch leicht für die Handtasche.
 Ein Knackpunkt ist natürlich die Akkuleistung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p>Nach quasi vier Monaten Test bin ich nach wie vor von der Gesamt-Performance des HTC Desire S begeistert. Ich kann mit dem Gerät twittern, e-mailen und diverse weitere Kommunikationskanäle bedienen, Notizen machen und sogar bloggen. Mit kleinen Einschränkungen ein absolut tolles Arbeitsgerät und zudem noch leicht für die Handtasche.</p>
<p><span id="more-8263"> </span>Ein Knackpunkt ist natürlich die Akkuleistung. Denn leider schafft es das Gerät bei intensiver Nutzung kaum über den Tag. Vor allem das UMTS saugt am Akku  – und zwar seltsamerweise mehr als das WLAN. Vom GPS kaum zu schweigen, das ich aus selbigem Grund nie anhabe.</p>
<h3>Akku &amp; UMTS  – it sucks!</h3>
<p>Auch das UMTS muss ich zwischendurch immer mal wieder ausschalten, um Akku zu sparen. Der praktische, aber datenschutzrechtlich bedenkliche Location Based Service scheitert da schon an ganz praktischen Gründen der Anwendung.</p>
<p>Ohne UMTS hält der Akku dann übrigens auch mal zwei Tage – so lange man zwischendurch nicht noch ein paar Fotos macht. Auch die per Widget schnell einstellbare Helligkeit kann Akku sparen:</p>
<h3>Zweitakku nötig</h3>
<p>Drei Helligkeitsstufen gibt es, die mittlere Helligkeitsstufe ist völlig ausreichen und spart ebenfalls einige Akkustunden. Das Handy ganz dunkel werden zu lassen, ist jedoch nicht zu empfehlen: Man sieht dann spätestens bei Sonnenlicht auf dem Handy gar nichts mehr und kann das dann auch nur via Trial&amp;Error wieder umstellen.</p>
<p>Ich überdenke den Kauf eines Zweit-Akkus – den haben in meinem Bekanntenkreis gar nicht mal so wenige Leute!</p>
<h3 style="text-align: center;"><img style="border-style: initial; border-color: initial; text-align: center;" title="htc-desire-s" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/htc-desire-s-565x317.jpg" alt="" width="452" height="254" /></h3>
<h3>Der Speicher</h3>
<p>Das Gerät verfügt standardmäßig über eine herausnehmbare SD-Karte mit 8 GB Speicher, die man aber besser nicht ganz voll macht. Denn der quasi-volle Speicher macht das Gerät offenbar langsamer. Nach dem Löschen einer GB Daten ging es wieder schneller.</p>
<p>Als großes Problem erwies sich aber im Laufe der Zeit die zusätzlich installierte Oberfläche Launcher Pro. Denn offenbar funktioniert die für das Standard-Android programmierte Software nicht richtig auf dem von HTC modifizierten Desire S. Diese Graphik von <a href="http://theunderstatement.com/post/11982112928/android-orphans-visualizing-a-sad-history-of-support">Michael Degusta</a> verdeutlicht sehr schön, was das Problem bei sich immer weiter ausdifferenzierenden Android-Geräten ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-8266" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=8266"><img class="aligncenter size-full wp-image-8266" title="016a_android_orphans" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/11/016a_android_orphans.png" alt="" width="452" height="620" /></a></p>
<h3>Es hängt und hängt und hängt</h3>
<p>Ständige Systemabstürze waren die Folge, nach dem „Vollaufen“ der SD-Karte hatte das Gerät dann deutliche Hänger und Systemabstürze wurden quasi die Regel. Ich habe daher nicht nur Daten entfernt, sondern auch den LauncherPro – seitdem funktioniert das Gerät wieder einwandfrei und deutschlich schneller als vorher.</p>
<p>Was mich auch begeistert, ist, dass das Gerät mehr oder weniger multi-tasking-fähig ist. Zumindest was die Leistung angeht: Es kommt zu keinen Hängern oder Längeren Pausen, wenn man von einem Gerät zum Nächsten springt.</p>
<h3>Multitasking mit kleinen Einschränkungen</h3>
<p>Ein längeres Drücken auf die Home-Taste zeigt die zuletzt geöffneten Programme an, in denen mit etwas Glück auch die gerade noch benutzten Einstellungen bzw. Dateien noch geöffnet sind.</p>
<p>Bei meinem Password-Manager Keepass muss ich allerdings jedes mal das Passwort von Neuem eingeben. Mag sein, dass das ein Sicherheitsfeauture ist – aber eines, dass das Switchen zwischen verschiedenen Anwendungen ziemlich verkompliziert.</p>
<h3>Insgesamt: Besser als ein Netbook</h3>
<p>Insgeasamt ist das Handy jedoch deutlich performanter als z.B. mein 2 Jahre altes Nokia-Netbook und gewinnt für mich den Vergleich Handy vs. Netbook eindeutig. Fast kaum zu glauben! Was mir noch fehlt, ist ein USB-Anschluss für externe Fesplatten und eine Art Dockingstation mit Ständer für eine externe Tastatur – dann wäre das HTC Desire S das perfekte Arbeitsgerät.</p>
<p>Was besser sein könnte, wäre die Fotoleistung: Die ist im Vergleich zum Samsung Galaxy höchstens zufriedenstellend. Schnappschüsse kann man damit machen, mehr ist nicht drin. Überhaupt, was fehlt ist eine richtig gute Kamera, die all diese Handy-Funktionen in sich vereint – statt eines Handys mit rudimentären Foto-Funktionen.</p>
<div class="authorbox"><strong>Sponsor:</strong> Das HTC Desire S wurde mir von <a href="http://www.o2business.de">o2 Business</a> für einen Testzeitraum von drei Monaten kostenlos zur Verfügung   gestellt – zusammen mit dem o2 on Business Upgrade-Tarif und einer o2   Multicard. Das Handy kann ich nach Endes des Testzeitraums behalten.</div>
<div class="authorbox" style="text-align: right;">Den Originalbeitrag gibt es <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-abschliessender-performance-test/">hier</a>.</div>
<div id="flaresmith" class="feedflare"><script src="http://feeds.feedburner.com/FlexiblesBuero~s/FlexiblesBuero?i=http://www.flexiblesbuero.com/2011/11/htc-desire-s-im-langzeit-test-abschliesender-performance-test/" type="text/javascript" charset="utf-8"></script></div><img src="http://www.flexiblesbuero.com/?ak_action=api_record_view&id=112952&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: o2 Business-Tarif, Usablity &amp; Netzabdeckung</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/10/htc-desire-s-im-langzeit-test-o2-business-tarif-usablity-netzabdeckung/</link>
		<comments>http://www.flexiblesbuero.com/2011/10/htc-desire-s-im-langzeit-test-o2-business-tarif-usablity-netzabdeckung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 14:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[HTC Desire S]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
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Teile meines HTC-Desire-Tests war auch der o2 Business-Tarif Upgrade,  den ich für drei Monate kostenlos testen durfte. Dabei ging es mir vor  allem um die Frage: Kann ich mit der o2-UMTS-Verbindung von o2 effektiv  arbeiten?



Der o2-Business-Tarif kommt wie ein bequemer Allround-Tarif daher, in dem diverse Leistungen kostenlos enthalten sind: Nämlich nahezu alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Teile meines HTC-Desire-Tests war auch der o2 Business-Tarif Upgrade,  den ich für drei Monate kostenlos testen durfte. Dabei ging es mir vor  allem um die Frage: Kann ich mit der o2-UMTS-Verbindung von o2 effektiv  arbeiten?</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-8245" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=8245"><img class="aligncenter" title="o2on Business Tariftabelle" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/10/o2on-business-tariftabelle.jpg" alt="o2on Business Tariftabelle" width="452" height="563" /></a></p>
</div>
<div>
<p><span style="font-weight: normal;">Der o2-Business-Tarif kommt wie ein bequemer Allround-Tarif daher, in dem diverse Leistungen kostenlos enthalten sind: Nämlich nahezu alle Leistungen innerhalb Deutschlands mit Ausnahme von Anrufweiterleitungen auf eine bestimmte Telefonnummer.</span></p>
<h3>Bequemer Allround-Tarif oder komplizierter Dschungel?</h3>
<p>Auch Gespräche ins Ausland sind aus der Homezone kostenlos: Lediglich  Anrufe in ausländische Mobilfunknetze kosten aus der Homezone zwischen  30 und 90 Cent pro Minute, je nachdem in welches Land. Die oben in der  Tabelle angegebenen Preise sind leider ohne Mehrwertsteuer!</p>
<p>Was dem weitergehenden Tarif-Konditionen angeht, wird aus dem  bequemen Tarif ein komplizierter Dschungel: SMS beispielsweise sind  kostenlos, wenn man mit dem Tarif auch noch ein Handy erwirbt. Sonst  schlagen SMS mit jeweils 20 Cent in alle Netze zu Buche. Und ins Ausland  kosten sie sowieso 20 Cent.</p>
<h3>Telefonieren ins und im Ausland</h3>
<p>Apropos Ausland: Das macht die Sache dann leider sehr kompliziert:  Für monatlich 8,90 Euro kann man nämlich die O2 International Option  hinzubuchen. Damit kann man dann von unterwegs ins ausländische Festnetz  für zwischen 0,06 und 0,89 Euro telefonieren. Ins ausländische  Mobilfunknetz zwischen 0,36 und 1,19 Euro.</p>
<p>Wer im Ausland telefoniert, zahlt je nach Land zwischen 0,36 und 2,08  Euro. Und wer angerufen wird, hat in Weltzone 1  100 Freiminuten und  zahlt sonst ab 0,59 Euro pro Minute. Um ehrlich zu sein, dürfte es  billiger sein, im Ausland eine Simcard zu kaufen.</p>
<h3>Verwirrende Angaben</h3>
<p>Nur wer unter der Nummer stets erreichbar sein muss oder oft in   verschiedenen Ländern unterwegs ist, für den ist diese Option sinnvoll.  Und: Was Auslandsgespräche ohne die International-Option kosten konnte  ich leider nicht herausfinden: Auf der Website von <a href="http://www.o2online.de/business/soho/mobil/tarife/o2onbusiness/">o2 Business </a>habe ich dazu keine Angaben gefunden.</p>
<p>Überhaupt finde ich die Darstellung der verschiedenen Tarife leider  etwas zu unübersichtlich und zu verwirrend, sprich ein paar Optionen  weniger hätten es auch getan. Zudem enthalten die Informationen auf der  Website Fehler:</p>
<p>So sind die Informationen zur O2 International Option schon fast zwei  Jahre alt, dementsprechend stehen da z.B. noch 200 statt 100  Freiminuten. In der oben abgebildeten Tabelle, die mir netterweise von  o2 zugeschickt wurde, fehlen hingegen die Kosten für die Zusatzoptionen  sowie die Angaben inklusive Mehrwertsteuer.</p>
<h3>Duale Simcard und Upgrade-Tarif</h3>
<p>Praktisch am Upgrade-Tarif ist, dass man statt einer Simcard zwei   Simcards bekommt: Eine fürs Handy und eine fürs Netbook. Mit der  gleichen Nummer! Danke nochmal  an o2, dass sie dies so schnell und  problemlos möglich gemacht haben.  Denn eigentlich war für den Test nur  eine Handy-Tarif vorgesehen.</p>
<p>Und dass beim Upgrade-Tarif das UMTS erst ab 5 GB auf GPRS gedrosselt  wird, wohingegen das ohne Upgrade schon ab 300 MB der Fall ist. Dafür  kostet der Upgrade-Tarif leider auch 12 Euro mehr.</p>
<h3>Vorteile des Business-Tarifs</h3>
<p>Netterweise hat o2 mein bisheriges <a href="http://www.o2online.de/mobiles-internet/Tarife/Internet-Pack-M.html">Internet-Packs-M</a> für genau drei Monate problemlos und kulanterweise von einem Tag auf  den nächsten abgeschaltet und ebenso problemlos wurde die Flatrate  hinterher wieder zugeschaltet. Abgesehen davon, dass das Internet-Pack M  auf 200 GB im Monat beschränkt ist, ist mir folgender Unterschied  aufgefallen:</p>
<p>Im Business-Tarif kann man mit beiden Geräten gleichzeitig per UMTS  online sein, beim Internet-Pack M geht das trotz dualer Simcard nicht.  Und das kann ziemlich nervig sein, wenn man mal schnell neben der  Computerarbeit auf dem Handy was nachschauen möchte – und vielleicht  auch nicht daran denkt, dass das Netbook auch gerade on ist.</p>
<h3>Die Netzabdeckung</h3>
<p>Überhaupt war das Internet vor einiger Zeit für mich das Argument, um  zu o2 zu wechseln: Ich habe zuvor diverse Internet-Verbindungen mit  E-Plus-Discountern ausprobiert, aber auch in Ballungsgebieten wie dem  Rhein-Main-Gebiet einfach nur ganz miserabel Netz bekommen.</p>
<p>o2 hat da bedeutend besser funktionier und für die notwendigen  Aktionen wie Twittern, E-Mails lesen und beantworten, Facebook usw.  reichen auch 200 oder 300 GB völlig aus. Mit dem Netbook kann das  allerdings schnell zum Problem werden, z.B. weil da immer mal wieder  Updates eingespielt werden müssen.</p>
<h3>Würde ich den Business-Tarif nutzen?</h3>
<p>Dennoch wäre der Business Tarif Upgrade für mich keine Option. Grund:  Die Netzabdeckung, z.B. in der Berliner U-Bahn oder – noch ärgerlicher –  auf längeren Zugstrecken. Erstere brauche ich für Twitter und E-Mails,  letztere zum Arbeiten. Beides schwierig. Natürlich ist o2 da kein  Einzelfall:</p>
<p>Sebastian Koch z.B. hat <a href="http://sebastiank.info/blog/2011/07/28/leider-kein-umts-bei-t-mobile-in-berlin/">in seinem Blog</a> das selbe für die T Mobile bemängelt, mit E-Plus habe ich wie gesagt  noch schlechtere Erfahrungen gemacht. Dennoch sollte es im Zeitalter von  Cloud-Computing möglich sein, in einem Düsseldorfer Hotel ganz normal  einen Blogpost zu schreiben.</p>
<h3>Wird alles besser?</h3>
<p>Denn selbst wenn es für Twitter oder E-Mails gerade noch reicht,  spätestens da wird es schwierig. Und genau dafür würde ich eben nich  noch über 30 Euro im Monat ausgeben – denn effektiv arbeiten kann ich  bislang trotzdem nur zu Hause.</p>
<p>Daran wird vermutlich auch LTE nichts ändern, das <a href="http://www.o2online.de/tarife/lte-fuer-zuhause/">o2 seit kurzem im Angebot hat</a> – und bei dem Verbraucherschützer ebenfalls die mangelhafte  Netzabdeckung beklagen. Ein Vorwurf jedenfalls, dem Dr. Remco van der  Velden von Telefonica auf der <a href="http://www.bitkom.org/de/veranstaltungen/102_68952.aspx">Bitkom-Konferenz Netzregeln 2011</a> nichts entgegenzusetzen hatte.</p>
<p>Den Originalbeitrag gibt es <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-o2-business-tarif-usablity-netzabdeckung/">hier</a>.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Mobiles Büro Teil 2 &#8211; Handling &amp; Kontaktverwaltung</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/09/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buro-teil-2-handling-kontaktverwaltung/</link>
		<comments>http://www.flexiblesbuero.com/2011/09/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buro-teil-2-handling-kontaktverwaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Handy ein mobiles Büro, mit dem man all die komplizierten Dinge wie z.B. Bloggen unterwegs erledigen kann: Geht das? Die Antwort: Mit dem HTC Desire S ist vieles möglich. Es ist jedoch nicht nur die Funktionalität des HTC Desire S, die überzeugt: Insgesamt erweis sich Android als ausgesprochen praktische, gut mobil nutzbare Benutzeroberfläche.
Bloggen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Handy ein mobiles Büro, mit dem man all die komplizierten Dinge wie z.B. Bloggen unterwegs erledigen kann: Geht das? Die Antwort: Mit dem HTC Desire S ist vieles möglich. Es ist jedoch nicht nur die Funktionalität des HTC Desire S, die überzeugt: Insgesamt erweis sich Android als ausgesprochen praktische, gut mobil nutzbare Benutzeroberfläche.</p>
<h3>Bloggen mit dem Handy</h3>
<p>Ein Funktion, die ich nicht mehr missen möchte: Die Möglichkeit, vom Handy zu Bloggen. Oder doch zumindest Blogbeiträge nachzueditieren und Kommentare zu beantworten. Möglich macht das eine WordPress-App für Android, die das Backend in stark reduzierter Form anzeigt.</p>
<p><center><iframe width="500" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/so57iw6ZhPY?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Um richtig zu bloggen, ist das freilich zu reduziert – z.B. zeigt die App nur die Schlagworte, nicht aber die Custom Taxonomies an. Dennoch geht Bloggen damit m.E. besser als mit meinem 10 Zoll Netbook, auf dem das komplexe Backend viel zu Kleinteilig anzeigt.</p>
<h3>Keine Taskleiste für geöffnete Programme</h3>
<p>Überhaupt zeigt sich an solchen Dingen, welch gut durchdachtes System Android für den mobilen Gebrauch ist. Denn es ist um Klassen übersichtlicher für den mobilen Gebrauch und kleine Bildschirme als zum Beispiel Ubuntu mit Unity oder Windows 7.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7614" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7614"><img class="alignleft size-full wp-image-7614" title="taskleiste" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/taskleiste.jpeg" alt="" width="207" height="133" /></a></p>
<p>Was auf den dan Android-Handys allerdings fehlt und für was auch auf dem kleinen Screen noch Platz gewesen wäre: Die Taskleiste, die es auf Android-Tablets gibt (im Bild!) Sie müsste ja gar keine geöffneten Fenster anzeigen, kleine Symbole täten es auch!</p>
<p>Aber switchen zwischen geöffneten Programmen ohne auf den Homescreen zurückklicken zu müssen – das wäre eigentlich ein ziemlich wichtiges Feature!</p>
<h3>Kontakt- und Terminverwaltung</h3>
<p>Was mich an dem HTC Desire S jedoch wirklich begeistert, ist die Kontakt- und Terminverwaltung: Das Adressbuch und der Terminkalender zeigen nicht nur meine Kontaktdaten, Geburtstage und Events aus Google an, sondern auch aus den Adressbüchern und Kalendern verschiedener Sozialer Netzwerke an.</p>
<p>Und es kommt noch besser: Sie verknüpfen die identischen Kontakte auch noch miteinander. Das bedeutet also, wen ich den gleichenn Freund bei Facebook, Twitter, Skype, Google+, Xing und/oder in meinem Adressbuch habe, fragt mich das HTC, ob ich die Kontakte miteinander verknüpfen will.</p>
<h3>Datenabgleich</h3>
<p>Es genügt dann ein Klick  – und schon vereint das Gerät alle verfügbaren Daten zu einem Kontakt, den es mir fortan anzeigt. Selbstredend werden alle Termine ebenfalls übersichtlich in der Termin-Übersicht angezeigt.</p>
<p>Warum gibt es sowas nicht für den PC? Leider könnte dieses schöne Feature schon bald wieder der Vergangenheit angehören könnte. Schuld daran ist der Krieg zwischen Google und Facebook. Denn offenbar ist zumindest ein Datenabgleich mich den Kontakten aus Facebook auf anderen Geräten für Android 2.3 nicht mehr möglich.</p>
<p>Die etwas kompizierteren Gründe sind bei Netzwelt nachzulesen. Allerdings: Nach einem Update funktioniert die Sache bei mir immer noch.</p>
<h3>Kontakte direkt einscannen</h3>
<p>Noch ein weiteres Feature bietet das Handy: Die Möglichkeit, Kontakte direkt einzuscsannen: Einmal abfotografiert, schon ist der Kontakt auch gleich in der Kontaktverwaltung des Mobiltelefons hinzugefügt.</p>
<p>Mein erster Versuch mit Goggles scheitert allerdings kläglich – das Programm erkennt überhaupt nichts. Dann aber finde ich die kostenlose App CamCard, die es übrigens auch fürs iPhone gibt.</p>
<h3>Mobile Visitenkartenverwaltung</h3>
<p>Das scheint immerhin in Ansätzen zu funktionieren: Zumindest normale Schrift, Schwarz auf Weiß, wird sehr gut erkannt. Allerdings kommt es darauf an, in welchem Winkel und bei welcher Beldeuchtung man die Visitenkarte ablichtet.</p>
<p>Sprich: Visitenkarten mit dem Handy einscannen klingt nach einer tollen zukunftsfähigen Idee, die aber sicher noch Verbesserungsfähig ist. Für den Anfang allerdings bin ich schon ganz zufrieden.</p>
<p>Kurz: Das HTC Desire hatte alle Voraussetzungen, um sich als mobiler Allrounder für die Büroarbeit zu etablieren. Man merkt, das mobiles Arbeiten immer mehr auf dem Vormarsch ist!</p>
<p>Den Originalbeitrag gibt es <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-2-handling-kontaktverwaltung/">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Mobiles Büro Teil 1 – Quick-Office &amp; E-Mails</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/09/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buro-teil-1-%e2%80%93-quick-office-e-mails/</link>
		<comments>http://www.flexiblesbuero.com/2011/09/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buro-teil-1-%e2%80%93-quick-office-e-mails/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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		<description><![CDATA[Das HTC Desire S wird als Business-Handy verkauft. Und das merkt man auch: Seit ich das HTC-Desire habe, ist mir selbst mein Netbook zu groß und zu schwer, um es ständig mitzuschleppen. Warum auch? Für viele Dinge funktioniert das Handy mindestens ebenso gut.

Die bereits mitgelieferte Office-Anwendung heißt Quick-Office: Sie bearbeitet Word- und Excel-Dokumente: Formatierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das HTC Desire S wird als Business-Handy verkauft. Und das merkt man auch: Seit ich das HTC-Desire habe, ist mir selbst mein <a href="/serie/netbook-im-langzeit-test/">Netbook</a> zu groß und zu schwer, um es ständig mitzuschleppen. Warum auch? Für viele Dinge funktioniert das Handy mindestens ebenso gut.</p>
<div class="entry2">
<p>Die bereits mitgelieferte Office-Anwendung heißt Quick-Office: Sie bearbeitet Word- und Excel-Dokumente: Formatierung und Rechtschreibprüfung. Nur nach einer Copy- und Paste-Funktion suche ich vergeblich. Nur für Powerpoint-Anwendungen bräuchte ich ein Extra-Programm. Da muss wohl ein anderes Office-Programm her.</p>
<p>Der Knackpunkt für mobile Geräte ist und bleibt für mich die Tastatur: Wenn sie nicht griffig genug ist, kann ich weder Twittern noch E-Mailen, geschweige denn Notizen machen. Die Tastatur des HTC Desire S funktioniert sowohl in der Porträt- als auch in der Landscape-Ansicht hervorragend.<br />
<center><a rel="attachment wp-att-7612" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7612"><img class="aligncenter size-full wp-image-7612" title="htc" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/09/htc.jpg" alt="" width="339" height="565" /></a></center></p>
<h3>Tolle Tastatur mit kleinen Mankos</h3>
<p>Ziemlich oft ertappe ich mich dabei, dass ich das Handy gar nicht mehr in den Landscape-Modus rumdrehen muss: Das Tippen geht selbst in der Porträt-Ansicht kinderleicht.</p>
<p>Ein Manko sind die fehlenden Umlaute und das fehlende ß auf der Android-Standard-Tastatur: An sie kommt man nur durch längeres Drücken der entsprechenden Vokal- und S-Tasten heran. Immerhin: Es gibt natürlich auch <a href="http://www.androidpit.de/de/android/forum/thread/422413/Tastatur-mit-Umlauten">Tastaturen mit Umlauten</a>!</p>
<h3>Hilfe, die Worterkennung</h3>
<p>Klar, man kann statt “müssen” einfach “mussen” schreiben und auf die Worterkennung hoffen. Aber die Worterkennung birgt so ihre Tücken, denn sie macht was sie will: Zwar zeigt sie unter den zur Auswahl stehenden Worten meist das Richtige an, allerdings muss man das auch anklicken.</p>
<p>Mir ist allerdings mehrfach passiert, dass ich eine Nachricht oder einen Tweet, die ich sorgfältig eingetippt und abgesendet habe, um dann hinterher zu bemerken, dass da ein ganz anderes Wort stand. Sowas kann schnell peinlich werden (und die Signatur “gesendet von meinem HTC” unter den E-Mails ist vielleicht doch nicht so blöd).</p>
<h3>Texteingabe via Audio</h3>
<p>Immerhin gäbe es noch eine Alternative: Texteingabe via Audio. Die scheint jedoch nur sehr rudimentär entwickelt zu sein und erkennt so gut wie kein Wort richtig. Vielleicht muss man sie aber auch erst “anlernen” oder störende Nebengeräusche entfernen.</p>
<p>Im Prinzip klingt das praktisch. Ich weiß allerdings nicht, ob ich meine Texte unterwegs so eingeben möchte, das jeder mithören kann. Und ob das bei meiner Arbeitsweise sinnvoll ist. Für Interviews wäre das aber eine praktische Sache!</p>
<h3>Verschiedene Sprache</h3>
<p>Noch komplizierter wird es, wenn man, wie ich, in verschiedenen Sprachen agiert. Zwar kann man zwei Sprachen gleichzeitig einstellen, ich allerdings bräuchte mindestens drei. Und dämlich ist es, dass das Gerät die jeweilige Sprache, in der man gerade schreibt nicht erkennt und dann z.B. italienische Begriffe durch deutsche ersetzt.</p>
<p>Schön allerdings, dass es eine Rechtschreibprüfung im mitgelieferten  Quick-Office gibt. Und es gibt sogar noch eine <a href="http://www.androidapptests.com/duden-jetzt-auch-als-android-app.html">Duden App</a>, die man  optional erwerben und installieren kann.<br />
<center>
<div class="vidembed"><iframe title="YouTube video player" src="http://www.youtube.com/embed/ee5jPqBlj-I" frameborder="0" height="348" width="500"></iframe></center></p>
<h3>Der fehlende Trackball</h3>
<p>Auch ein Manko: Der fehlende Trackball. Da das Umstellen von Wörtern, Sätzten, ja ganzen Abschnitten in Texten zu meinen wichtigsten Aufgaben gehört, ist die Copy-&amp;-Paste-Funktion für mich unerlässlich.</p>
<p>Wenn ich aber die betreffende Stelle kopieren will, ist der Markierungsvorgang entweder durch die automatische Wortmarkierungsfunktion oder den visuellen Trackback doch zumindest stark gewöhnungsbedürftig. Es kostet mich auf dem kleinen Bildschirm, trotz Bildschirmlupe zur genaueren justierung, immer mehr Zeit als es brauchen sollte.</p>
<p>Dennoch ist das HTC Desire S für mich mittlerweile zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden: Nahezu meine gesamte Kommunikation wickle ich damit, sofern Netzabdeckung vorhanden, mittlerweile unterwegs ab: Twitter, Facebook, Skype – und natürlich E-Mail.</p>
<h3>E-Mailen mit dem HTC-Desire S</h3>
<p>Beim mitgelieferten E-Mail-Programm scheint es leider keinen Junkfilter zu geben. Außerdem ist es standardmäßig so eingestellt, dass nur die E-Mails der letzten drei Tage angezeigt werden. Das ist zunächst verwirrend, man kann das aber so einstellen, dass alle E-Mails angezeigt werden.</p>
<p>Probleme scheint es manchmal beim Versand der E-Mails über UMTS zugeben. Über WLAN geht es immer. Offenbar verträgt sich der Server meines E-Mail-Providers 1blue nicht mit den UMTS-Einstellungen von o2. Das Problem tritt aber wie gesagt nur manchmal auf!</p></div>
<p>Den Originalbeitrag gibt es <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buero-teil-1-quick-office-e-mails/">hier</a>.</p>
<div id="flaresmith" class="feedflare"><script src="http://feeds.feedburner.com/FlexiblesBuero~s/FlexiblesBuero?i=http://www.flexiblesbuero.com/2011/09/htc-desire-s-im-langzeit-test-mobiles-buro-teil-1-%e2%80%93-quick-office-e-mails/" type="text/javascript" charset="utf-8"></script></div><img src="http://www.flexiblesbuero.com/?ak_action=api_record_view&id=112859&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Navigation mit dem HTC Desire S</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/htc-desire-s-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-htc-desire-s/</link>
		<comments>http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/htc-desire-s-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-htc-desire-s/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire S]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der Features, die mir bei einem Handy am wichtigsten sind, ist die Möglichkeit, jederzeit den rechten Weg zu finden. Die Sache hat aber nach wie vor ihre Tücken – auch beim HTC-Desire. Prähhistorische Monumente (siehe Foto) findet man damit jedenfalls nicht!
Nicht, dass Android 2.3 nicht mit jeder Menge Standort-Bestimmungs-Soft- und Hardware daher käme: Vorinstalliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der Features, die mir bei einem Handy am wichtigsten sind, ist die Möglichkeit, jederzeit den rechten Weg zu finden. Die Sache hat aber nach wie vor ihre Tücken – auch beim HTC-Desire. Prähhistorische Monumente (siehe Foto) findet man damit jedenfalls nicht!</p>
<p>Nicht, dass Android 2.3 nicht mit jeder Menge Standort-Bestimmungs-Soft- und Hardware daher käme: Vorinstalliert sind Google Maps, Google Latitude, HTC Locations, in die man wahlweise auch Google Navigation integrieren kann. Irgendwie brauche ich soviel Auswahl gar nicht.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7561" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7561"><img class="aligncenter size-full wp-image-7561" title="locations" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/locations.png" alt="" width="525" height="260" /></a></p>
<h3>HTC Locations</h3>
<p>Schön ist allerdings, dass die Karten von HTC Locations kostenlos offline auf dem Handy installiert sind. Ich kann dort sogar bestimmte Adressen als Footprints abspeichern und Gebäude in 3-D-Ansicht anzeigen, obgleich das für mich doch eher Spielerei ist.</p>
<p>Die Karten stammen übrigens von Tele Atlas/TomTom, die Navigation kommt dagegen von Route66, wie bei <a href="http://www.areamobile.de/handys/2591-htc-desire-hd/testbericht/htc-desire-hd-test-system-hardware-und-bedienung-connectivity-und-synchronisation-4">Areamobile</a> nachzulesen ist, von denen ich mir auch die Screenshots ausgeliehen habe. Die Suchfunktion funktioniert bei mir Indes, allerdings ist sie ausgesprochen unhandlich nur über mehrere Klicks zu erreichen.</p>
<p>Weniger schön allerdings, dass ich nur die Karten von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich kostenlos vorinstalliert habe. Das, was ich in naher Zukunft brauche, Lettland, Italien und Kanada kostet extra – Italien z.B. für 30 Tage 4,99 Euro.</p>
<h3>Kostenlose Alternativen</h3>
<p>Da lade ich mir dann doch noch lieber das kostenlose MapDroyd runter, bei dem die Karten weltweit kostenlos verfügbar sind. Leider gibt es dort wieder keine Suchfunktion. Alles hat eben seine Vor- und Nachteile.</p>
<p>Die Software ist natürlich klasse, um sich in der Stadt zurechtzufinden. Die Standort-Bestimmung funktioniert mit der Online-Funktion etwas zuverlässiger als mit GPS. Das GPS ist darüber hinaus der reinste Akku-Killer – so schnell kann man gar nicht den Weg finden, wie der Akku plötzlich leer ist.</p>
<h3>Die Tücken von Google Maps</h3>
<p>Mit dem Manko, dass mir zum Beispiel Google-Maps, abhängig von der Verbindungsgeschwindigkeit, viel zu langsam ist. Wohingegen ich die 3D-artigen Karten Bis das den Ort gefunden hat, bin ich schon fast da. Und um sich, wie auf einem großen Stadtplan möglich, einen Überblick zu verschaffen, taugt das Handy eher nicht.</p>
<p>Der Härtetest ist allerdings: Wandern gehen. Denn genau da stößt die Software an ihre Grenzen. Den Teufelsberg bei Berlin findet sie ebenso wenig wie die steinzeitlichen Hühnengräber auf dem Feld bei Rerik, die wir am Wochenende erkundet haben.<br />
<center><a rel="attachment wp-att-7562" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7562"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7562" title="steine" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/steine-565x423.jpg" alt="steine" width="452" height="338" /></a></center></p>
<h3>Detailgetreuere Alternativen</h3>
<p>Dass solche prähistorischen Städten nicht verzeichnet sind, verstehe ich ja noch, das vielleicht etwas zu viel erwartet. Dass der Teufelsberg, auf dem sich ja immerhin ein Gebäude befindet, nicht gefunden wird, allerdings nicht.</p>
<p>Da muss ich mir wohl bei Gelegenheit diverse Wanderkarten und ggf. weitere Software des Open-Street.-Map-Projektes zu Gemüte führen. Schade: So ganz ausgereif scheinen die Möglichkeiten mobiler Navigation noch nicht zu sein.</p>
<p>Den Originalbeitrag findet ihr <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-htc-desire-s/">hier</a>.</p>
<div id="flaresmith" class="feedflare"><script src="http://feeds.feedburner.com/FlexiblesBuero~s/FlexiblesBuero?i=http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/htc-desire-s-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-htc-desire-s/" type="text/javascript" charset="utf-8"></script></div><img src="http://www.flexiblesbuero.com/?ak_action=api_record_view&id=112813&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: LauncherPro statt HTC Sense</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/htc-desire-s-im-langzeit-test-launcherpro-statt-htc-sense/</link>
		<comments>http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/htc-desire-s-im-langzeit-test-launcherpro-statt-htc-sense/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire S]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Sense]]></category>
		<category><![CDATA[launcher pro]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn das HTC Desire unbestreitbar ein cooles Teil ist: Die Benutzeroberfläche HTC Sense kommt etwas sehr überladen daher und bietet kaum Modifikationsmöglichkeiten. Da hilft nur eines: Eine neue, bessere Benutzeroberfläche muss her.
Ich fand es ja toll, das am HTC Desire alle notwendigen Anwendungen schon vorinstalliert waren. Aber was zu viel ist, ist zu viel: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das HTC Desire unbestreitbar ein cooles Teil ist: Die Benutzeroberfläche HTC Sense kommt etwas sehr überladen daher und bietet kaum Modifikationsmöglichkeiten. Da hilft nur eines: Eine neue, bessere Benutzeroberfläche muss her.<br />
Ich fand es ja toll, das am HTC Desire alle notwendigen Anwendungen schon vorinstalliert waren. Aber was zu viel ist, ist zu viel: Mir ist nicht klar, warum ich alleine für Twitter drei verschiedene Apps brauchen soll.</p>
<p>Oder Google Latitude sowie Facebook Places. Das wirkt, als habe der Hersteller einfach mal wahllos alles aufinstalliert, was irgendwie mit Social Media zu tun hat. Deinstallieren? Fehlanzeige!</p>
<h3>Dinge, die man nicht braucht</h3>
<p>Ich brauche zum Beispiel keine riesengroße Uhr direkt beim Start und auch das aktuelle Wetter muss ich nicht unbedingt angezeigt bekommen. Letzteres funktioniert ohnehin nur, wenn ich bei der Einrichtung oder später bei den Einstellungen die Standortbestimmung des Handys aktiviert habe.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-7498" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7498"><img class="aligncenter size-full wp-image-7498" title="htc-launcher-pro" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/htc-launcher-pro.jpg" alt="htc-launcher-pro" width="452" height="320" /></a></p>
<p>Da ich nicht unbedingt standortbezogene Apps nutzen muss, oder wenn, dann nur bei Bedarf, habe ich das mal lieber deaktiviert, denn der Hersteller muss nicht unbedingt rund um die Uhr übermittelt bekommen, wo ich mich aufhalte.</p>
<h3>HTC-Sense: Die “zwanghafte” Oberfläche</h3>
<p>Auch bietet HTC Sense die Möglichkeit, die Einstellungen auf dem Handy mit dem HTC-Server zu synchronisieren um sie dann schnell wiederherzustellen. Klingt praktisch, ich speichere meine Daten aber lieber auf meinem PC und installiere halt im Ernstfall alles nochmal neu.</p>
<p>Vielleicht ist mir HTC-Sense aufgrund solcher „freundlichen“ Vorgaben an den Benutzer, man könnnte es auch Zwänge nennen, vergleichsweise unsympathisch und zu unübersichtlich.</p>
<h3>Die Alternative: LauncherPro</h3>
<p>Da installiere ich m<a rel="attachment wp-att-7499" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7499"><img class="size-full wp-image-7499 alignright" title="screnshot_recentappspopup-180x300" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/screnshot_recentappspopup-180x300.jpg" alt="screnshot_recentappspopup-180x300" width="180" height="300" /></a>ir lieber <a href="http://www.launcherpro.com/">LauncherPro</a>: Hier kann ich bis zu Sieben Homescreens auswählen und belegen. Noch praktischer ist, dass man diverse Shortcuts in Dockleisten legen und zwischen diesen dann wie bei den Homescreens hin- und herswitchen kann. Das Maximiert die Übersichtlichkeit der  kleinen Bildschirme erheblich.</p>
<p>Vor allem sind es aber die Widgets, die mich überzeugen: Ich brauche wie gesagt kein Uhr- und Wetter-Widget direkt auf dem Homescreen. Und auch das Friend-Feed-Widget, mit dem mir HTC-Sense die neusten Meldungen aus verschiedenen Sozialen Netzwerken anzeigt, bringt mir nichts, wenn nur Facebook und Twitter enthalten sind.</p>
<p>Das kann ich genau so gut lassen. Launcher Pro bietet hingegen z.B. ein praktisches Kalenderwidget, dass mir bei HTC Sense fehlt.</p>
<h3>Mehr Auswahl, mehr Übersichtlichkeit</h3>
<p>Geschmackssache. Der wirklich große Vorteil von Launcher Pro: Man kann die Apps, die in der Programmübersicht angezeigt werden, auswählen. Das schafft, mangels fehlender Deinstallierbarkeit der Programme, eine notwendige Übersicht.</p>
<p>Insgesamt bietet mir Launcher Pro die Einstellungsmöglichkeiten, die ich bei HTC Sense schmerzlich vermisst habe. Und auch flüssig und problemlos läuft es. Nur gelegentlich hängt sich ein Programm auf. Das bin ich von Android schon gewohnt. Oder ist doch Launcher Pro schuld?</p>
<p>Den Originalbeitrag findet ihr <a href="http://berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-launcherpro-statt-htc-sense/">hier</a>.</p>
<div id="flaresmith" class="feedflare"><script src="http://feeds.feedburner.com/FlexiblesBuero~s/FlexiblesBuero?i=http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/htc-desire-s-im-langzeit-test-launcherpro-statt-htc-sense/" type="text/javascript" charset="utf-8"></script></div><img src="http://www.flexiblesbuero.com/?ak_action=api_record_view&id=112775&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Nexus S Review Teil 1 – Erwartungen und das Äußere</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/google-nexus-s-review-teil-1-%e2%80%93-erwartungen-und-das-ausere/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Siebenhaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Display]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus S]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[verarbeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe schon vor einigen Wochen von flexiblesbuero.de ein Google Nexus S gewonnen unter der Bedingung, dass ich es einem Businesstest unterziehe. Und genau das werde ich jetzt in mehreren Teilen machen – es ist hier also keine ganz “klassische” Review, sondern eine Review mit größerem Fokus auf die Tauglichkeit als Business-Smartphone. Warum ich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich habe schon vor einigen Wochen von <a href="http://flexiblesbuero.de/">flexiblesbuero.de</a> ein <a href="http://businesshardware.o2online.de/detail.htm?id=1464&amp;mobiles=no&amp;manufacturerId=4">Google Nexus S</a> gewonnen unter der Bedingung, dass ich es einem Businesstest unterziehe. Und genau das werde ich jetzt in mehreren Teilen machen – es ist hier also keine ganz “klassische” Review, sondern eine Review mit größerem Fokus auf die Tauglichkeit als Business-Smartphone. Warum ich ein “so altes” Smartphone teste: es ist das aktuelle Google Phone, es ist das einzige mit NFC hierzulande und es bekommt die schnellsten Android Updates – aus der Hinsicht also auch trotz “des Alters” interessant!</div>
<div></div>
<p><center>
<div><a title="Das Nexus S im Test von AllAboutSamsung.de" rel="gallery-547" href="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_1.jpg"><img style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Das Nexus S im Test von AllAboutSamsung.de" src="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_1.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></div>
<div></div>
<p></center></p>
<div><strong>Erwartungen:</strong></div>
<div>
<p>Ich habe bereits ein Samsung Galaxy S2 – warum also überhaupt ein zweites Smartphone? Naja, aus mehreren Gründen, der wichtigste: der Akku. Wenn ich mit dem Samsung Galaxy S2 unterwegs bin hält der Akku einen Tag, vllt noch ein paar Stunden extra – dann ist laden angesagt. Es gibt für mich aber häufig den Fall, dass ich erreichbar sein muss und da ist ein zweites Smartphone, was nicht fürs Zocken und Musikhören herhalten muss eine wirklich praktische Sache. Weiterer Vorteil für mich ist, dass ich damit eine zweite Nummer habe, was ganz praktisch ist, da ich im beruflichen Verkehr nicht wirklich gerne meine private Nummer herausgebe – das “Firmen”-Smartphone kann man ausschalten, das private bleibt immer an <center><img class="wp-smiley" style="display: block;" src="http://www.allaboutsamsung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /></center></p>
<p>Und ein wichtiger Punkt der eh immer dazu kommt sind Nutzerkonten – ich kann bei den aktuellen Smartphones Konten (fast) ohne Ende hinzufügen und synchronisieren, den Überblick, von welchem Konto grade was gekommen ist verliert man aber recht schnell.</p>
<p>Meine Erwartung ist also ein Smartphone, was ich nur für den Geschäftsalltag brauche und dessen Akku ausdauernd ist. Beruflich bin ich inzwischen fast ausschließlich auf Google umgestiegen, was ein gutes Vorzeichen bei einem Smartphone von Google (produziert von Samsung) sein dürfte <center><img class="wp-smiley" style="display: block;" src="http://www.allaboutsamsung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /></center> Egal ob Kontakte, Termine, Dokumente oder Präsentationen – alles liegt in meiner Google Cloud, dass mein Email-Verkehr (fast) komplett über die Google Server läuft versteht sich da von selbst. Also, alles liegt in der Google Clound und sollte mit einem Google Smartphone wie dem Google Nexus S hervorragend harmonisieren – oder?<span id="more-547"> </span></p>
<p><strong>Das Äußere:</strong></p>
<p>Dass man in der Firma nicht unbedingt mit einem pinkfarbenen Smartphone am Konferenztisch sitzen muss ist klar – von daher trifft es sich super, dass mein Nexus S schwarz ist. Allerdings muss man sagen, dass mir persönlich die Rundungen weniger gefallen, vielleicht hat sich über Jahre das Bild eines schwarzen, eckigen Business-Smartphones durch den einstigen Riesen auf dem Gebiet eingebrannt, danke RIM -.-<br />
<center><a class="thickbox no_icon" title="Schwarz und schlicht - sehr schick!" rel="gallery-547" href="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_3.jpg"><img class="size-full wp-image-557 aligncenter" style="display: block;" title="Schwarz und schlicht - sehr schick!" src="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_3.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></center></p>
<p>Bis auf die Rundungen gefällt mir das Nexus S wirklich gut, die Größe ist optimal, wenn ich schon zwei Smartphones durch die Gegend spazieren trage, sollte zumindest eins sich so dezent in die Hosentasche/Jaketttasche einschmeicheln, dass man es nicht bemerkt und dies schafft das Google Nexus S mit bravour. Dezent, schwarz, cool – perfekt.</p>
<p><strong>Die Verarbeitung:</strong></p>
<p>Smartphones sind (für mich) ein ständiger Begleiter – von diesem Standpunkt aus müssen sie auch einige Strapazen über sich ergehen lassen. Erstmal hier in negativer Punkt beim Google Nexus S: die Rückseite … ist mir einfach zu glatt, Fingerabdruck-anfällig und wenig wertig. Warum nur Samsung/Google? Der Fehler wurde bereits beim Samsung Galaxy S gemacht, daraus hätte man lernen können:<br />
<center><a class="thickbox no_icon" title="Wirklich nicht schön - Fingertapsen auf der Rückseite" rel="gallery-547" href="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_2.jpg"><img class="size-full wp-image-558 aligncenter" style="display: block;" title="Wirklich nicht schön - Fingertapsen auf der Rückseite" src="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_2.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></center></p>
<p>Ansonsten ist die Verarbeitung top, nichts knarzt und die Spaltmaße sind mir egal optimal. Besonders gut hat mir das leicht gewölbte Display gefallen, ich weiß nicht, ob ich es mir nur einbilde, aber ich finde, dass die Bedienung dadurch (besonders einhändig) sehr komfortabel ist:<br />
<center><a class="thickbox no_icon" title="Kennt man sonst nicht: geschwungener Display" rel="gallery-547" href="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_5.jpg"><img class="size-full wp-image-560 aligncenter" style="display: block;" title="Kennt man sonst nicht: geschwungener Display" src="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/Nexus_s_5.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></center></p>
<p>Dieses gewölbte Display ist aber auch der wunde Punkt beim Nexus S: Ich möchte mein Business-Smartphone immer erreichbar haben und keine lästige Hülle haben, die immer erst weg muss, bevor man das Smartphone benutzt. Es ist somit in meiner Jacken-/Hosentasche einigen Gefahren ausgesetzt. Von meinem Samsung Galaxy S2 und auch von dem Samsung Galaxy S wusste ich, dass garstigen Schlüsseln und fiesem anderen Zeug, was Kratzer verursachen kann dank GorillaGlass getrotzt wird. Darauf habe ich mich auch beim Google Nexus S verlassen – das Ergebnis seht ihr hier: Kratzer! GorillaGlass ist dem leicht konkaven Display zum Opfer gefallen. Verdammt schade, Samsung hatte es mal beim Samsung Wave I geschafft, einen Display mit (kleinerer) Wölbung aus Glas zu fertigen, darauf hat man beim Nexus S verzichtet – das Display ist entweder aus sehr dünnem Glas mit Kunststoff dahinter oder komplett aus Kunststoff. Was auch immer (der Unterschied dürfte ohnehin nur minimal sein), Kratzern widersteht es nicht – Schade:<br />
<center><a class="thickbox no_icon" title="Nexus S + Schlüssel = Kratzer!" rel="gallery-547" href="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/nexus_s_4.jpg"><img class="size-full wp-image-559 aligncenter" style="display: block;" title="Nexus S + Schlüssel = Kratzer!" src="http://www.allaboutsamsung.de/wp-content/uploads/2011/08/nexus_s_4.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a></center></p>
<p>So viel erstmal zu den Erwartungen und dem Äußeren, beim nächsten Mal geht’s dann ans Eingemachte: <a href="http://businesshardware.o2online.de/detail.htm?id=1464&amp;mobiles=no&amp;manufacturerId=4">Google Nexus S</a> vs. Geschäftsalltag.</div>
<p></p>
<p>Den Originalbeitrag findet ihr <a href="http://www.allaboutsamsung.de/2011/08/google-nexus-s-review-teil-1-erwartungen-und-das-ausere/">hier</a>.</p>
<div id="flaresmith" class="feedflare"><script src="http://feeds.feedburner.com/FlexiblesBuero~s/FlexiblesBuero?i=http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/google-nexus-s-review-teil-1-%e2%80%93-erwartungen-und-das-ausere/" type="text/javascript" charset="utf-8"></script></div><img src="http://www.flexiblesbuero.com/?ak_action=api_record_view&id=112770&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Skype Video auf Android deutlich verbessert</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/skype-video-auf-android-deutlich-verbessert/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Jansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus S]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[videotelefonie]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem der letzten Tests hatte ich Skype Video auf dem Samsung/Google Nexus S getestet. Dabei war das Video und der Ton für mich gut, für die Gegenseite aber abgehackt und ruckelig. Das Problem hat Skype mit der aktuellen Version, die auf mehr Handy lauffähig ist, nun behoben. Ein zweistündiges Videogespräch nach Brasilien lief unproblematisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem der letzten Tests hatte ich Skype Video auf dem Samsung/Google Nexus S getestet. Dabei war das Video und der Ton für mich gut, für die Gegenseite aber abgehackt und ruckelig. Das Problem hat Skype mit der aktuellen Version, die auf mehr Handy lauffähig ist, nun behoben. Ein zweistündiges Videogespräch nach Brasilien lief unproblematisch. Dabei wurde das Handy recht warm und danach war der Akku dann aber auch leer (von 60 % auf 15%).</p>
<p>Trotzdem: Es macht jetzt einen riesigen Spaß auch mit Skype Videotelefonate zu führen. Die Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen und das Telefonieren mit Lautsprecher an (statt Headset) geht dabei besser als mit Google Talk Video soweit ich das getestet habe. Das Video war meiner Meinung nach etwas weniger scharf als bei Google, aber das könnte auch an dem anderen Gesprächspartner liegen.</p>
<p>Einen kleinen Hakler gab es noch als das Gespräch durch einen Anruf unterbrochen wurde. Das Videogespräch wurde zwar vorbildlich geparkt und ließ sich nachher fortsetzen. Aber ich konnte den Anrufer aus dem Mobilfunknetz nicht hören. Reproduziert habe ich das bisher allerdings nicht.</p>
<p>Zum Originalbeitrag geht es <a href="http://linux-tipps.blogspot.com/2011/08/skype-video-deutlich-verbessert.html">hier</a> lang.</p>
<div id="flaresmith" class="feedflare"><script src="http://feeds.feedburner.com/FlexiblesBuero~s/FlexiblesBuero?i=http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/skype-video-auf-android-deutlich-verbessert/" type="text/javascript" charset="utf-8"></script></div><img src="http://www.flexiblesbuero.com/?ak_action=api_record_view&id=112763&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>HTC Desire S im Langzeit-Test: Wenn das Handy mehr kann als der PC</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/08/htc-desire-s-im-langzeit-test-wenn-das-handy-mehr-kann-als-der-pc/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Software]]></category>
		<category><![CDATA[Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Adressbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauen Handy]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Desire S]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Studien zeigen, dass die mobile Internetnutzung den PC vermutlich in Kürze überholen wird. Das ist heute schon spürbar. Möglichst Leistungsfähig, aber klein und leicht soll der Mini-Computer für die Hosentasche seine. Das HTC Desire S jedenfalls ist nache dran am perfekten Allrounder. Kritik gibt es dennoch.

 
Mein altes Samsung Galaxy habe ich in der Regel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="post-7436" class="post-alt blog">
<div class="entry2">
<p>Studien zeigen, dass die mobile Internetnutzung den PC vermutlich in Kürze überholen wird. Das ist heute schon spürbar. Möglichst Leistungsfähig, aber klein und leicht soll der Mini-Computer für die Hosentasche seine. Das HTC Desire S jedenfalls ist nache dran am perfekten Allrounder. Kritik gibt es dennoch.</p></div>
<div class="entry2">
<p><span id="more-7436"> </span></p>
<p>Mein altes Samsung Galaxy habe ich in der Regel nur benutzt um zu telefonieren, ab und zu mal bei Twitter reinzuschauen und vielleicht E-Mails abzurufen. E-Mails schreiben? Undenkbar, viel zu kompliziert. Und überhaupt, der ständig leere Akku. Ziemlich oft hatte ich das Handy daher einfach auch aus – vor allem zu Hause.</p>
<h3>Mobile Geräte im Dauereinsatz?</h3>
<p>Spätestens seit ich nach Berlin gezogen bin, habe ich mich über den Dauereinsatz mobiler Taschencomputer, auch Smarthphones genannt, gewundert. Berlin hat wahrscheinlich die größte Smartphone-Dichte in ganz Deutschland.</p>
<p>Während also in der U-Bahn, in Cafes und Restaurants oder sonst wo gebannt alle auf ihre kleinen Geräte starren, fragte ich mich stets, warum diese Leute nicht ohne ihren mobilen Begleiter auskommen.</p>
<h3>Smartphone mit Sucht-Potential</h3>
<p>Nun weiß ich warum. Das HTC Desire S hat Suchtpotential. Im positiven wie im negativen Sinne. Denn es erfüllt alle Anforderungen, die ich bisher an ein Smartphone hatte – und noch einige mehr.</p>
<p>Eine tolle Tastatur, auf der man auch längere E-Mails schnell und einfach tippen kann, eine integrierte Office-Software, ein übersichtliches Handling und vor allem Android 2.2. Damit ist es mir z.B. endlich auch möglich, diverse Fahrplan-Apps zu nutzen, E-Books lesen, Visitenkarten einscannen – und mich im Spiegel betrachten, eine Kamera auf der Vorderseite machts möglich.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7440" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7440"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7440" title="IMG_4848" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/img_4848-e1312878101703-565x565.jpg" alt="" width="407" height="407" /></a></p>
<h3>Das Frauen-Handy?</h3>
<p>Jetzt bitte nicht lachen, ich weiß, das ist ein typisches Frauenproblem: Ich bin ziemlich viel unterwegs und habe nicht immer Zeit, mich nachzuschminken – und vor allem hatte ich dann nicht immer einen Taschenspiegel zur Hand. Das Problem ist durch die zweite Kamera auf der Vorderseite und die dazugehörige Spiegelapp nun endlich gelöst! Danke HTC!</p>
<p>Davon abgesehen, dass das Handy natürlich auch all die tollen Dinge kann, mein altes Handy auch schon konnte (Google-Maps, Musik hören, Bilder machen und anschauen, Videos und Ton aufnehmen usw.) bin ich aber vor allem von einer Sache wirklich begeistert: Der Social Media Integration.</p>
<h3>Der Perfekte Adressbuch-Abgleich</h3>
<p>Das bedeutet nun nicht, dass ich Facebook, Twitter und co. mit ein paar Apps einfach und schnell bedienen kann. Nein: Das Adressbuch des Handys zeigt auch sämtliche Kontaktdaten aus den Adressbüchern verschiedener Sozialer Netzwerke an und verknüpft identische Kontakte auch noch miteinander. Das ist so geil, dass ich meine Begeisterung nicht in Worte fassen kann!</p>
<p>Das bedeutet also, wenn ich den gleichenn Freund bei Facebook, Twitter, Skype, Google+ und Xing habe, fragt mich das HTC, ob ich die Kontakte miteinander verknüpfen will, ein Klick genügt – und schon vereint das Gerät alle verfügbaren Daten zu einem Kontakt, den es mir fortan anzeigt. Warum gibt es sowas nicht für den PC?</p>
<p>Für Linux zumindest habe ich danach bislang vergeblich gesucht. Das Handy hat damit gute Chancen, auch zu Hause (wo ich es bislang meist aus hatte!) Im Dauereinsatz bereit zu stehen.</p>
<h3>Der genötigte Nutzer?</h3>
<p>Die Sache hat aber natürlich auch Nachteile: Mein Handy-Adressbuch ist nun elend lang und unübersichtlich. Und es gibt sicher einige Leute, denen diese automatische Synchronisation aller Kontaktdaten nicht zusagt. Überhaupt ist zu beklagen, dass das Handy seinen Nutzern diverse Funktionen einfach aufnötigt – mehr dazu im nächsten Post.</p>
<p>Allerdings gibt es Abhilfe: Unter Einstellungen –&gt; Konten &amp; Synchronisierung kann man einstellen, aus welchen Netzwerken die Daten mit dem Adressbuch abgeglichen werden sollen. Und auch die automatischen Verknüpfungen der Adress-Daten kann man ganz leicht einstellen und ebenso leicht wieder aufheben. Dazu klickt man im Adressbuch unten auf die drei Striche, die für weitere Einstellungen stehen, dann auf „…Mehr“ und dann auf „Verknüpfte Kontakte“.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7442" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7442"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7442" title="HTC Desire S" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/img_4843-565x423.jpg" alt="HTC Desire S" width="407" height="305" /></a><br />
<a rel="attachment wp-att-7443" href="http://www.flexiblesbuero.com/?attachment_id=7443"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7443" title="IMG_4847" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2011/08/img_4847-565x423.jpg" alt="" width="407" height="305" /></a></p>
<h3>Das Ende der Datensynchronisation?</h3>
<p>Es gibt andere Dinge, die mich mehr stören: Zum Beispiel dass dieser schöne Vorteil bald schon wieder der Vergangenheit angehören könnte. Schuld daran ist der Krieg zwischen Google und Facebook. Denn offenbar ist zumindest ein Datenabgleich mich den Kontakten aus Facebook auf anderen Geräten für Android 2.3 nicht mehr möglich. Die etwas kompizierteren Gründe sind bei <a href="http://www.netzwelt.de/news/85721-android-2-3-3-update-unterbindet-synchronisation-facebook.html">Netzwelt nachzulesen</a>.</p>
<p>Beim HTC Desire S funktioniert das, aber dennoch zeigt das mal wieder, wie dämlich die Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen ist. Und der Artikel bei Netzwelt gibt mir auch einen Hinweis darauf, warum ich die Adressdaten zwar auf meinem Handy sehen und verknüpfen, aber dann eben nicht alle Adressdaten auf den PC exportieren kann:</p>
<h3>Adressen exportieren – aber nur für Google</h3>
<p>Offenbar, wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Daten von Facebook und Co. zwar zur Verfügung gestellt, aber nicht auf dem Handy gespeichert. In der folge kann ich die dankenswerter Weise zur Verfügung gestellte Impor-Export Funktion der Kontakte nur für das Google-Adressbuch nutzen.</p>
<p>Oder kennt jemand eine andere Lösung?</p>
<p>Zum Originalbeitrag geht es <a href="http://www.berufebilder.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/htc-desire-s-im-langzeit-test-wenn-das-handy-mehr-kann-als-der-pc/">hier</a> lang.</div>
</div>
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		<title>Nexus S &#8211; Google Talk Video Review</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2011/07/nexus-s-google-talk-video-review/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 14:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Jansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Talk Video]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus S]]></category>
		<category><![CDATA[videotelefonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende kam ich dann endlich dazu, Google Talk (Videokonferenz) mit dem Nexus S zu testen.
Das Erlebnis war kurzum: Genial.
Das Video lief in beide Richtungen flüssig, scharf und der Ton war gut. Ich sah meinen Gesprächspartner im Vollbild und er mich sogar in der richtigen Ausrichtung, die während dem fließend Telefonat wechselte, wenn man das Google Nexus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende kam ich dann endlich dazu, Google Talk (Videokonferenz) mit dem <a style="text-decoration: none; color: #380995;" href="http://businesshardware.o2online.de/detail.htm?id=1464&amp;mobiles=no&amp;manufacturerId=4">Nexus S</a> zu testen.</p>
<p>Das Erlebnis war kurzum: Genial.</p>
<p>Das Video lief in beide Richtungen flüssig, scharf und der Ton war gut. Ich sah meinen Gesprächspartner im Vollbild und er mich sogar in der richtigen Ausrichtung, die während dem fließend Telefonat wechselte, wenn man das Google Nexus S kippt.</p>
<p>Bei der Videokonferenz mit dem Handy und Headset bequem durch die Wohnung zu laufen gibt dabei ein völlig neues, freies Gefühl der Videokommunikation und ist ein echtes Erlebnis. Die Zeit der Videotelefonie ist nun wirklich da, es macht Spaß und Google hat sie mitgebracht. Skype schneidet im Vergleich dazu recht schlecht ab, vergleiche meinen Eintrag dazu (klick auf das tag &#8220;deutsch&#8221; unten).</p>
<p>Mein Gesprächspartner war auch begeistert. Das werden wir jetzt auf jeden Fall öfter machen. Auch aufgefallen ist mir übrigens die tolle Sprachqualität des Nexus generell. Ohne groß nachzudenken und nicht nur weil es da liegt, fiel mir auf, dass ich lieber mit dem Handy (und Fritz! App) abhebe, selbst wenn das tragbare Festnetztelefon direkt neben mir liegt.</p>
<p>Das <a href="http://businesshardware.o2online.de/detail.htm?id=1464&amp;mobiles=no&amp;manufacturerId=4">Nexus</a> klingt einfach besser und liegt besser am Ohr. Und mit Google Talk Video und dessen hervorragender Qualität durch die Wohnung zu laufen fühlt sich wirklich an wie in einem Science Fiction Film.</p>
<div id="flaresmith" class="feedflare"><script src="http://feeds.feedburner.com/FlexiblesBuero~s/FlexiblesBuero?i=http://www.flexiblesbuero.com/2011/07/nexus-s-google-talk-video-review/" type="text/javascript" charset="utf-8"></script></div><img src="http://www.flexiblesbuero.com/?ak_action=api_record_view&id=112742&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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