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	<title>Flexibles Büro &#187; datenschmutz</title>
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	<description>Unabhängige Plattform für mobiles Arbeiten</description>
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		<title>Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2009/12/erste-erfahrungen-mit-dem-nokia-booklet-3g/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Nokia Booklet 3G begleitet mich seit einigen Tagen - in den nächsten Wochen werde ich über meine Erfahrungen mit Nokias Netbook-Debut berichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin unter den glücklichen Bloggern, die von <a href="http://www.flexiblesbuero.com/" class="liexternal">Flexibles Büro</a> für den Test des neuen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> Netbooks ausgewählt wurden — und das Beste dran: ich darf die Hardware behalten. Wer auf ein Gewinnspiel gehofft hat, den muss ich enttäuschen: ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> im schicken und stabilen Alu-Gehäuse mit erstklassigem Display, mächtigem 7-Stunden-Akku und integriertem SIM-Slot ist nämlich genau das, was ich mir für unterwegs gewünscht habe. Ob Nokias Premiere im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Bereich die hohen Erwartungen erfüllen kann, werde ich in den nächsten Wochen klären — hier meine ersten Eindrücke nach fünf Tagen Live-Einsatz und einige Fotos.</p>
<p>Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> ist in drei Farbversionen erhältlich, und zwar mit weißer, hellblauer oder schwarzer Display-Rückseite, die aus “FBI-Plastik” (das hochglänzende Zeug, das garantiert jeden Fingerabdruck speichert) gefertigt ist. Das aus einem einzigen Stück Alu gefräste Monoblock-Gehäuse unterscheidet sich bei den drei Modellen nicht. Ich hab coolerweise die schwarze Ausführung bekommen — und schon beim ersten Aufklappen des Displays merkt man: Plastik ist kein Metall. Absolute Verwindungssteifheit, nicht das geringste Wackeln oder Durchbiegen — dazu trägt auch die stabile Display-Konstruktion mit Glasplatte und Anti-Reflexions-Folie einiges bei. Das folgende Zitat von <a href="http://www.gizmodo.de/2009/11/24/test-nokia-booklet-3g-was-war-nochmal-der-grund-es-zu-kaufen.html" class="liexternal">Gizmodo.de</a> trifft in der Tat den Nagel auf den Kopf:</p>
<blockquote><p>Das Gehäuse des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> wirkt massiv. Wuchtig und stabil. Trotzdem ist das Gerät schön klein und flach – fast surreal, wie eines dieser Spielzeug-Geräte. Es fühlt sich einfach gut an in der Hand. Die Tastatur ist extrem gut verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Mindestens ebenso hochwertig wie der Rest des Gehäuses. Nichts wackelt, nichts wirkt brüchig oder instabil. Alles wirkt wie aus einem Guss und ist insgesamt sehr stimmig. Fast, als könne man damit Nägel in die Wand schlagen.</p></blockquote>[Bilder als Slideshow ansehen]<p>Stabilität ist aber nicht der einzige Vorteil des Geräts: Das Display in HD-ready Auflösung (1280x720) hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> mit Anti-Reflexions-Folie und einer Glasabdeckung versehen. Obwohl ich eigentlich matte Displays bevorzuge, bietet diese Kombination hervorragende Resultate: lediglich Lichtquellen wie Glühbirnen (bzw. in Zukunft Energiesparlampen) produzieren Spiegelungen und Farben sehen so satt aus, dass die vergleichsweise geringe Helligkeit kaum ins Gewicht fällt. Warum allerdings zwischen Display und Displayrahmen links und rechts je einer sowie oben und unten fast zwei Zentimeter an inaktiver Fläche verschenkt wurden, bleibt das Geheimnis der Konstrukteure.</p>
<p>Fast einzigartig am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Sektor ist die nominelle Akku-Laufzeit von bis zu 10 Stunden — 8 Stunden sind in der Praxis auch bei ordentlich hellem Display und aktiviertem WLAN locker drin, nur das Toshiba NB200-110 hält noch länger durch. Außerdem hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> auf einen Windmacher verzichtet: die Mini-Ventilatoren von Netbooks sorgen häufig für einen unangenehmen Geräuschpegel, das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 3G">3G</a> kommt dagegen gänzlich ohne Lüfter aus und die langsam drehende 1,8 Zoll Festplatte ist so gut wie unhörbar — dafür tönen die Boxen angesichts der geringen Größe recht ordentlich. Auf einen Mikro-Eingang wurde verzichtet, allerdings versteht sich der Kopfhörer-Eingang mit handelsüblichen Freisprecheinrichtungen.</p>
<h2 id="toc-die-hardwaresoftware-schere">Die Hardware/Software Schere</h2>
<p>Dass <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> auf einem ohne Vertrag rund 800 Euro teuren Gerät die Windows Seven Starter Edition installiert, kann eigentlich nur ein schlechter Scherz sein — diese extrem beschnittene Variante von Microsofts neuem OS spart keineswegs nur bei den Profi-Features: so lässt sich unter anderem nicht mal ein Desktop-Hintergrundbild einstellen. Bei einem derart verkrüppelten Windows bleibt nur die (kostenpflichtige) Upgrade-Möglichkeit (Windows Anytime Upgrade), aber leider produziert der Aufruf der betreffenden Upgrade-Seite lediglich die folgende Meldung:</p>
<blockquote><p>Leider steht Windows Anytime Upgrade in Ihrem Land/Ihrer Region zurzeit nicht für den Online-Kauf verfügbar. […] Ggf. müssen Sie das Gebietsschema und die Spracheinstellungen ändern, bevor Windows Anytime Upgrade für den Onlinekauf zur Verfügung stellt.</p></blockquote>
<p>Und dabei dachte ich immer, Microsoft hätte ein Büro in Österreich — ich vermeine mich sogar an ein Barcamp zu erinnern, das dort mal stattgefunden hat. Das Starter–<a href="http://www.handybundle4u.de/" class="liexternal">Bundle</a> mag zwar ein paar Euros am Gesamtpreis einsparen, passt aber einfach nicht auf ein Gerät, das genau doppelt so viel kostet wie alle anderen Netbooks mit derselben Hardwareausstattung.</p>
<p>Überhaupt wäre es angesichts der Tatsache, dass OS und Programme mit einem mageren Gigabyte RAM auskommen müssen, Windows XP wohl die bessere Wahl gewesen: denn Seven mag zwar eine Spur hübscher aussehen, lahmt dafür aber auf dem mit 1,60Mhz getakteten Atom-Prozessor im Vergleich zum mittlerweile sieben Jahren alten Vorgänger ungemein, ohne — zumindest am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> — relevanten Mehrwert zu bieten. Bereits die System-Konfiguration beim ersten Einschalten (Seven ist vorinstalliert) dauert eine gute Stunde.</p>
<p>Dafür finden sich an anderer Stelle unnötige Software-Beigaben: so beschränkt sich der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>–Updater keineswegs auf systemrelevante Komponenten, sondern will permanent irgendwelche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>–Software installieren — der Button für ein endgültiges “Njet” fehlt, was mich blitzschnell dazu bewog, alle <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>–Softwarekomponenten zu deinstallieren. Da außerdem im Auslieferungszustand die 120GB Festplatte nicht in eine System– und eine Datenpartition unterteilt ist, sollte man auf jeden Fall Drittsoftware wie Paragons Partition Manager einsetzen, um einem möglichen Datengau vorzubeugen.</p>
<h2 id="toc-was-mache-ich-mit-hdmi">Was mache ich mit HDMI?</h2>
<p>Nokias <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> kommt mit HDMI-Ausgang — das sieht stylish und sehr modern aus, ist in der Praxis aber ein *riesiger* Nachteil und macht das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> für mobile Präsentation so gut wie unbrauchbar. Nur in Ausnahmefällen steht in “handelsüblichen” Seminarräumen bzw. in Hörsälen ein Beamer mit HDMI-Anschluss zur Verfügung, während sich aber die neuesten Geräte sehr wohl auch auf analoges VGA verstehen. Adapter liegt keiner bei — kein Wunder, denn während zwar mechanische Adapter von HDMI-A auf DVI-D verfügbar sind, wird man bei HDMI-A auf VGA kaum fündig werden: denn HDMI liefert ein rein digitales Signal ohne analoge Anschlusspins.</p>
<p>Hier hatte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> wohl eher die Home-Entertainment User im Visier, denn an aktuelle LCD-Fernseher (die aber auch meist einen VGA-In besitzen) lässt sich das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> natürlich problemlos anschließen — zumindest als Foto-Viewer. Das Abspielen mit von 1080p Material dagegen kann man aufgrund des schwachbrüstigen Intel-Grafikchips allerdings vergessen, was den Wert des HDMI-Ausgangs stark relativiert. Dass das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> keinen LAN-Anschluss hat, ist angesichts der Fülle von Wireless-Anschlussmöglichkeiten mehr als rechtfertigbar.</p>
<h2 id="toc-vorlaufiges-fazit">Vorläufiges Fazit</h2>
<p>Das eingebaute <a href="http://www.mobiles-internet-vergleich.info" class="liexternal">UMTS</a>–Modem habe ich bisher noch nicht verwendet — was mich aber auf Anhieb begeistert hat, war die hervorragend verarbeitete Tastatur, die trotz 17-mm-Raster wesentlich angenehmer zu bedienen ist als jede andere <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Tastatur. Mit der langen Laufzeit, dem (stark an aktuelle Mac-Books erinnernde) robusten und äußerst ansehnlichen Gehäuse und vor allem dem immens hohen Preis platzieren die Finnen ihre <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Debut zwar in der Oberklasse, patzen aber bei Software-Ausstattung und Grafik-Ausgang. <a href="http://www.o2online.de/nw/business/auseinerhand/highlights/notebooks/nokia/nokia-booklet-3g.html" class="liexternal">O2 Business</a> bietet das Gerät per zinsfreier Finanzierung und unlimitiertem Business-Data-Tarif um knapp €60/Monat an — der Preis des Geräts sinkt dabei auf €600 — während die 50% Aufschlag auf den “normalen” <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Preis durchaus rechtfertigbar sind, finde ich den regulären Straßenpreis (Amazon will aktuelle für das <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%255Fss%255F0%255F13%26y%3D0%26field-keywords%3Dnokia%2520booklet%25203g%26url%3Dsearch-alias%253Daps%26sprefix%3Dnokia%2520booklet&#038;site-redirect=de&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="liexternal">Nokia Booklet</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt=" Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G" /> €737) für die gebotene Hardware-Ausstattung ziemlich happig.</p>
<p>Ich werde das Gerät jedenfalls am Wochenende neu formatieren, Windows Professional raufspielen und hoffen, dass ich passende Treiber für alle Komponenten finde. Nächste Woche gibt’s dann einen Vergleich zwischen Nokias <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> und dem Sony Vaio <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>, das ich mir vor zwei Monaten in Gibraltar gekauft habe. Ich bin sicherlich nicht der typische <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Nutzer: für normales Surfen und Word-Dokumente ist die Geschwindigkeit okay, aber ich nutze das Booklet als Laptop-Ersatz und bin daher beim mobilen Lightroom-Einsatz dankbar über jedes Quentchen-Rechenpower.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Futura-Podcast: Nokia Netbook 3G und das Linux-Handy N900</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Futura stellte Nokia das Linux-Handy N900 und das brandneue High-End Netbook 3G vor. Ich habe mit Peter Hochleitner und Christoph Mahr über die beiden Geräte gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem launchte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> in Österreich den OVI Music Store, was auf der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/futura/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Futura">Futura</a> nicht zu übersehen war. Vor allem in Kombination mit Shazam halte ich die Musik-Flatrate für eine nette Sache, auch wenn mir persönlich nix als DRM-freie mp3– und ogg-Dateien auf den Fileserver kommen <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Futura Podcast: Nokia Netbook 3G und das Linux Handy N900" class='wp-smiley' title="Futura Podcast: Nokia Netbook 3G und das Linux Handy N900" /> Zwei völlig neue Gadgets, die auf der Messe gezeigt wurden und in Österreich noch im Herbst erhältlich sein werden, ließen allerdings mein Geek-Herz höher schlagen: erstens das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> mit 16-Zellen-Akku, 12 Stunden Laufzeit, massivem Alugehäuse und Vollausstattung, preislich am oberen Ende der Atom-Skala angesiedelt. Und zweitens das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/n900/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with N900">N900</a>, ein Nachfolger der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>–Tablet PCs, diesmal allerdings inklusive Telefonfunktion. Das Linux–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/handy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handy">Handy</a> verfügt über geballte Rechenpower, beeindruckende Multitasking-Fähigkeiten und geht beim Unified Messaging ganz neue Wege.</p>
<h2 id="toc-video-nokia-netbook-3g">Video: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 3G">3G</a></h2>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> betritt ein neues Geschäftsfeld: Noch in diesem Jahr erscheint das erste <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> des finnischen Herstellers auf der Mobility-Bühne. Angesiedelt im High-End Segment besticht das Gerät durch Monoblock-Alu-Gehäuse, hochwertiges Display und eine Laufzeit samt WLAN von 12 Stunden, möglich dank 16-Zellen-Akku. Über Preise und Bundling-Angebote ist derzeit noch nichts bekannt, ab November soll das Gerät in Österreich verfügbar sein. Peter Hochleitner erklärt im Video der Vorzüge des Hi-End Geräts:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/futura-podcast-nokia-netbook-3g-und-das-linux-handy-n900/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-nokia-n900-mit-linux-telefonieren"><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/n900/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with N900">N900</a>: Mit Linux telefonieren</h2>
<p>Eigentlich ist man von anderen Betriebssystemen gewohnt, dass sie “nach Hause telefonieren”. Linux kann’s jetzt auch, allerdings auf ganz andere Art: das erste finnische <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/handy/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handy">Handy</a> mit Linux-Betriebssystem besticht nicht nur mit geballter Rechenpower, sondern bisher ungekannten Multitasking-Fähigkeiten und Unified Messaging, sprich: nicht mehr der Nachrichtentyp (SMS, Facebook Twitter etc.) steht im Vordergrund, sondern der jeweilige Kontakt. Mit dem Ziel, den Laptop zu ersetzen, hat sich <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> viel vorgenommen — mich konnte Christoph Mahr auf der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/futura/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Futura">Futura</a> jedenfalls restlos begeistern, in den nächsten Tagen hol ich mir mein Testgerät, dann gibt’s nähere Details:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/futura-podcast-nokia-netbook-3g-und-das-linux-handy-n900/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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