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	<title>Flexibles Büro &#187; GPS</title>
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	<description>Unabhängige Plattform für mobiles Arbeiten</description>
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		<title>Fahrplan DE</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 15:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man unterwegs ist, möchte man wissen, wann die öffentlichen Verkehrsmittel fahren, damit man diese rechtzeitig erreichen kann. Mit Fahrplan DE soll es möglich sein, dass die korrekte Abfahrtzeit und die näheren Haltestellen mittels GPS angezeigt werden. Mehr <a href="http://www.androidpit.de/de/android/tests/test/391785/Fahrplan-DE">(...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man unterwegs ist, möchte man wissen, wann die öffentlichen Verkehrsmittel fahren, damit man diese rechtzeitig erreichen kann. Mit Fahrplan DE soll es möglich sein, dass die korrekte Abfahrtzeit und die näheren Haltestellen mittels GPS angezeigt werden. Mehr <a href="http://www.androidpit.de/de/android/tests/test/391785/Fahrplan-DE">(&#8230;)</a></p>
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		<title>Galaxy S kostet Nerven &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BIG TECH THEORY</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Endgeräte]]></category>
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		<description><![CDATA[        <p>
	<p>Wie ihr der &#220;berschrift entnehmen k&#246;nnt, muss ich mir heute einfach mal etwas Luft machen. Ich bin letzte Woche von Bremen nach Hildesheim umgezogen und habe zur Orientierung Copilot angeworfen.</p>
<p>Es wurden relativ z&#252;gig innerhalb 1-2 Minuten mehrere Satelliten gefunden und eine Verbindung hergestellt. Das Problem war nur die Genauigkeit des GPS-Moduls. Ich finde es ist eine Katastrophe. Besonders in der Innenstadt sprang das Signal h&#228;ufig von einer Nebenstra&#223;e zur n&#228;chsten, so dass die Routenf&#252;hrung nat&#252;rlich hinf&#228;llig war. Jetzt k&#246;nnten einige sagen, dann lass doch die Finger von Copilot, der Test mit Google Maps Navigation war allerdings auch nicht viel besser. Die Tatsache das Google Maps eine funktionierende Datenverbindung ben&#246;tigt, f&#252;hrt mich direkt zum n&#228;chsten &#8222;Aufreger&#8220;.</p>
<p>Entweder das Netz von E-Plus ist derma&#223;en beschissen, dass ich st&#228;ndig in Hildesheim den Empfang verliere und keine oder kaum eine Datenverbindung herstellen kann (und wenn dann lahmes GPRS/Edge) oder irgendwas stimmt nicht mit dem Samsung Galaxy S. Ich hatte leider nicht mein Milestone dabei, sonst h&#228;tte ich einen Vergleich machen k&#246;nnen zwischen den Netzen von O2 und E-Plus und zwischen der Empfangsleistung von Milestone und Galaxy S. Ich nehme allerdings an, dass es um ein Problem vom Galaxy handelt, da ich schon mehrfach in Foren von einer stark schwankenden Empfangsleistung gelesen habe. Ich kann wirklich nur hoffen, dass Samsung mit der Android 2.2 Version stark nachbessert und die Fehler ausmerzen kann. Erste Eindr&#252;cke, wenn auch fr&#252;her Froyo Testversionen, sind allerdings nicht sehr vielversprechend. Meine Bef&#252;rchtung ist, dass sich daran bis zum Release nicht sehr viel &#228;ndern wird...</p>
<p>&#160;</p>
<p>Zu guter Letzt noch ein Hinweis privater Natur und zwar werde ich morgen fr&#252;h f&#252;r 10 Tage in den Urlaub fliegen. Wundert euch also nicht, wenn ihr &#252;ber Big Tech Theory, Twitter oder sonstige Kan&#228;le nichts von mir h&#246;rt!</p>
<p>Sobald ich zur&#252;ck bin, werde ich den angesprochenen Vergleich durchf&#252;hren. Nachfolgend kann ich hoffentlich im Zuge meines beginnenden Praktikums ausf&#252;hrlich die Exchange-Anbindung testen.</p>
<p>&#160;</p>
	
</p>

<p><a href="http://www.bigtechtheory.de/galaxy-s-kostet-nerven">Permalink</a> 

	&#124; <a href="http://www.bigtechtheory.de/galaxy-s-kostet-nerven#comment">Leave a comment&#160;&#160;&#187;</a>

</p>
      ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr der Überschrift entnehmen könnt, muss ich mir heute einfach mal etwas Luft machen. Ich bin letzte Woche von Bremen nach Hildesheim umgezogen und habe zur Orientierung Copilot angeworfen.</p>
<p>Es wurden relativ zügig innerhalb 1-2 Minuten mehrere Satelliten gefunden und eine Verbindung hergestellt. Das Problem war nur die Genauigkeit des GPS-Moduls. Ich finde es ist eine Katastrophe. Besonders in der Innenstadt sprang das Signal häufig von einer Nebenstraße zur nächsten, so dass die Routenführung natürlich hinfällig war. Jetzt könnten einige sagen, dann lass doch die Finger von Copilot, der Test mit Google Maps Navigation war allerdings auch nicht viel besser. Die Tatsache das Google Maps eine funktionierende Datenverbindung benötigt, führt mich direkt zum nächsten „Aufreger“.</p>
<p>Entweder das Netz von E-Plus ist dermaßen beschissen, dass ich ständig in Hildesheim den Empfang verliere und keine oder kaum eine Datenverbindung herstellen kann (und wenn dann lahmes GPRS/Edge) oder irgendwas stimmt nicht mit dem Samsung Galaxy S. Ich hatte leider nicht mein Milestone dabei, sonst hätte ich einen Vergleich machen können zwischen den Netzen von O2 und E-Plus und zwischen der Empfangsleistung von Milestone und Galaxy S. Ich nehme allerdings an, dass es um ein Problem vom Galaxy handelt, da ich schon mehrfach in Foren von einer stark schwankenden Empfangsleistung gelesen habe. Ich kann wirklich nur hoffen, dass Samsung mit der Android 2.2 Version stark nachbessert und die Fehler ausmerzen kann. Erste Eindrücke, wenn auch früher Froyo Testversionen, sind allerdings nicht sehr vielversprechend. Meine Befürchtung ist, dass sich daran bis zum Release nicht sehr viel ändern wird&#8230;</p>
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		<title>Netbook im Langzeit-Test: Navigation mit dem Nokia Booklet 3G</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2010/03/netbook-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-nokia-booklet-3g/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Janson</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Nokia Booklet 3G]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.gruendersite.de/about/featured/netbook-im-langzeit-test-navigation-mit-dem-nokia-booklet-3g"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/uploads/2010/03/ovimaps-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" /></a>Beim Nokia Booklet 3G  hatte ich mich auf eines total gefreut: Die GPS-Funktion und mobilen Navigationsm&#246;glichkeiten. Die waren aber dann leider doch nicht so phantastisch, wie gedacht.
&#8220;Toll!!!&#8221; dachte ich, als...

<h4>Das könnte Sie auch interessieren</h4><ol>&#60;a href=&#039;http://www.gruendersite.de/about/featured/neue-serie-netbook-im-langzeit-test&#039; rel=&#039;bookmark&#039; title=&#039;Permanent Link: <span>Neue Serie: </span>
Netbook im Langzeit-Test'&#62;<span>Neue Serie: </span>
Netbook im Langzeit-Test</a></ol>
<ol>&#60;a href=&#039;http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/tools/netbook-im-langzeittest-bloggen-mit-dem-nokia-booklet-3g&#039; rel=&#039;bookmark&#039; title=&#039;Permanent Link: <span>Netbook im Langzeittest:  </span>
Bloggen mit dem Nokia Booklet 3G'&#62;<span>Netbook im Langzeittest:  </span>
Bloggen mit dem Nokia Booklet 3G</a></ol>
<ol>&#60;a href=&#039;http://www.gruendersite.de/existenzgruendung/frei-arbeiten/tools/nokia-netbook-im-langzeittest-der-erste-eindruck-vom-3g&#039; rel=&#039;bookmark&#039; title=&#039;Permanent Link: <span>Netbook im Langzeit-Test: </span>
Der erste Eindruck vom Nokia 3G'&#62;<span>Netbook im Langzeit-Test: </span>
Der erste Eindruck vom Nokia 3G</a></ol>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Nokia Booklet 3G  hatte ich mich auf eines total gefreut: Die GPS-Funktion und mobilen Navigationsmöglichkeiten. Die waren aber dann leider doch nicht so phantastisch, wie gedacht. &#8220;Toll!!!&#8221; dachte ich, als ich las, dass das Nokia Booklet 3G auch eine GPS-Funktion hat. Auch wenn ich das GPS auf einem Netbook zunächst etwas sinnlos fand: Schließlich hat man das nichtmal eben so schnell aufgeklappt wie ein Handy, um seinen aktuellen Standort zu bestimmen. Aber ich fande dieses Feature, um ehrlich zu sein, besser als nichts.Vielleicht verfahre ich mich ja mal unterwegs mit dem Zug und habe Zeit, das Netbook aufzuklappen und nachzuschauen.</p>
<p>Doch die Freude währte nicht lange. Das erste Manko war nämlich, das für die Navigation keinerlei Karten mitgeliefert wurden. Auch nicht zum Nachinstallieren. Und das, obwohl man mit der etwas nervigen Ovi-Suite allerlei Kram, pardon, natürlich Apps, nachinstallieren kann. Auch ein Ovi-Maps-Gadget!</p>
<div><img id="translate_loading_post-4986" style="display: none;" src="http://www.berufebilder.de/wp-content/plugins/google-ajax-translation/transparent.gif" alt="" width="16" height="16" /></div>
<div id="content_div-4986">
<h4>Wo sind die Ovi-Maps?</h4>
<p>Jedoch, der grandios Witz folgt sofort: Das Ovi-Maps-Gadget enthält gar keine Karten, es dient lediglich dazu, eine direkte Verbindung zu den Online liegenden Ovi-Karten herzustellen. Und auch sonst habe ich keine Möglichkeit gefunden, die Karten, die sonst für Nokia-Handys und damit das Symbian-Betriebssystem gedacht sind, offline auf dem mit Windows betriebenen Netbook zu nutzen.</p>
<p>Zwar gibt es auf Seite 11 im Handbuch (das ja bekanntlich nur ein kleines Heftchen ist) einen Abschnitt über Ovi-Karten, der auch vollmundig beginnt: “Mit dem Internetdienst Ovi-Karten können Sie von überalle auf der Welt…blabla…” und es geht weiter: “Wenn das Programm Karten 3.0 in Nokia Booklet 3G installiert ist, können Sie Orte, Sammlungen und Routen zwischen Ovi-Karten und dem Gerät synchronisieren” – aber erst nach 3! Anfrufen bei der Nokia-Hotline, die nötig waren weil die Mitarbeiter es auch nicht wussten, erklärte man mir, dass damit eben nicht die Ovi-Karten auf dem Nokia-Netbook sondern auf einem seperaten Handy gemeint sind.</p>
<p>Es mag logisch erscheinen, dass eine Software für Symbian nicht auf Windows funktioniert – da Netbook und Handys jedoch vom gleichen Hersteller sind, hätte ich da etwas erwartet, um das wirklich geniale Feature auch auf dem Netbook zum Laufen zu bringen.</p>
<h4>Was ist an den Nokia-Karten so geil?</h4>
<p>Kleiner Exkurs: Um das Ausmaß der Enttäuschung, das mich bei dieser Erkenntnis überkam, nachzuempfinden, muss man folgendes wissen: Die Karten von Nokia sind zwar nicht die besten (ich habe sie letztes Jahr mal auf einem Windows-Mobile-6.0-Gerät getestet), aber doch, soweit ich das sehe, die einfachste und praktikabelste Möglichkeit, Kartenmaterial, und zwar das der ganzen Welt, offline im Internet herunterzuladen und auf das Handy zu spielen.</p>
<p>Das ist für all diejenigen sinnvoll, die, allen Bemühungen der Handy-Netz-Betreiber zum Trotz, noch immer keine mobile Datenflatrate haben. Und es ist auch dann nützlich, wenn die Flatrate, wie das im Test mal öfter vorkam, nicht verfügbar ist – z.B. in entlegenen Gebieten. Da ich gerne wandern gehe und kürzlich vom Rhein an die Spree gezogen bin (das war auch der Grund für die lange Sendepause bei dieser Testreihe, sorry), habe ich mich ziemlich ausführlich mit mobilen Navigationsmöglichkeiten auseinandergesetzt.</p>
<p>Ergebnis: Will man Karten kostenlos und offline auf seinem Handy speichern, gibt es nahezu nichts besseres als Nokia Maps. Zwar gibt es diverse Programme, mit denen sich z.B. Google Maps auf offline verfügbar machen lässt und daneben ungezählte Programme des Open Street Map Projektes, allerdings muss man dafür das Kartenmaterial in sehr kleinen Ausschnitten erst umständlich herunterladen. Und natürlich gibt es auch für Windows und damit das Netbook diese Möglichkeit – aber der Kartendownload ist mir einfach zu umständlich. Mal davon abgesehen, dass die meisten dieser Programme ohne GPS nicht richtig funktionieren.</p>
<h4>Die Enttäuschung beim GPS folgt auf dem Fuß</h4>
<p>Nun könnte man sich freuen, da das Nokia Booklet ja eine GPS-Funktion hat. Aber weit gefehlt: GPS funktioniert nur, wenn die SIM-Card und damit die Internetverbindung aktiviert ist. Auch das verrät uns wieder das sogenannte Handbuch auf Seite 10: “Das Gerät unterstützt A-GPS. Mit A-GPS empfängt das Gerät pber das Mobilfunknetz nützliche Sateliteninformationen…”</p>
<p>Aha… soweit so schön… aber dann steht da auch: “Wenn Sie ein Programm aktivieren, das Positionsinformationen nutzt, muss zur Aktivierung von A-GPS eine 3G-Netzverbindung aktiv sein.”</p>
<p>Genial. Im Klartext: GPS funktioniert nur, wenn man ohnehin online ist. Wahrscheinlich hat sich mir der besondere Sinn von GPS noch nicht erschlossen, aber: Da dann auch eine Standortbestimmung mit Google Maps möglich ist, frage ich mich: Wozu noch GPS beim Nokia Booklet? Weil es gut klingt? M.E. ist es einfach nur ein ziemlich überflüssiges Gimick!</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Eine gescheite moblie Navigationslösung gibt es auch hier nicht. Jedenfalls nicht, wenn man wie ich nicht immer online sein will oder kann.</p></div>
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		<title>Imaging-Unterstützung auf dem Palm Pre</title>
		<link>http://www.flexiblesbuero.com/2009/12/imaging-unterstutzung-auf-dem-palm-pre/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal schreibe ich etwas über die Kamera und den Support von Bildern auf dem Palm Pre.
Die Kamera-Anwendung:
Der Palm Pre inkludiert eine 3Megapixel-Kamera. Damit fotografiert er Bilder mit der Auflösung 2032&#215;1520. Diese sind normalerweise so um die 900kB (~1MB) groß. Durch den Lagesensor im Pre speichert er das Bild automatisch im Hoch- oder Querformat. Leider fehlt dem Pre der Autofokus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal schreibe ich etwas über die Kamera und den Support von Bildern auf dem Palm Pre.<span id="more-9758"></span></p>
<p><strong>Die Kamera-Anwendung:</strong></p>
<p>Der Palm Pre inkludiert eine 3Megapixel-Kamera. Damit fotografiert er Bilder mit der Auflösung 2032&#215;1520. Diese sind normalerweise so um die 900kB (~1MB) groß. Durch den Lagesensor im Pre speichert er das Bild automatisch im Hoch- oder Querformat. Leider fehlt dem Pre der Autofokus, das macht sich vor allem bei Nahaufnahmen bemerkbar.</p>
<p>Einen Kamera-Vergleich zwischen Iphone 3GS und Palm Pre findet man hier &gt; http://tnkgrl.wordpress.com/2009/06/25/apple-iphone-3gs-vs-palm-pre-camera/</p>
<p>Der Pre speichert folgende fixe EXIF-Daten:</p>
<ul>
<li>Make : Palm</li>
<li>Model : Pre</li>
<li>ExifVersion : 0220</li>
<li>FNumber : F/2,4</li>
<li>ApertureValue : F/1,1</li>
<li>ExposureTime : 1/65536000Sec</li>
<li>ExposureProgram : Program Normal</li>
<li>Orientation : left-hand side</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Variabel sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>DateTime</li>
<li>Flash</li>
</ul>
<p>Ebenso unterstützt die Kamera-Anwendung <strong>GeoTagging</strong>, dabei werden dem Foto automatisch mit GPS-Daten versehen. Das ist besonders nützlich auf Reisen, da dadurch später die Fotos genau bestimmten Orten zugewiesen werden können.</p>
<p>Um dieses Feature zu nutzen muss in &#8220;Standortbasierte Dienste&#8221; die automatische Ortung aktiviert sein UND &#8220;Fotos mit Geotags versehen&#8221; auf &#8220;EIN&#8221; geschalten sein. Es gibt leider keine Rückmeldung gibt ob ein Foto, das aufgenommen wurde, auch geogetagged wurde.</p>
<p>Relativ sicher geht man indem man nach dem Starten der Kameraanwendung ein bisschen wartet (bei mir ca. 1 Minute). Die Fotos davor werden einfach nicht getagged.</p>
<p>Der GPSVersionID in den EXIF-Daten ist 2,2,0,0</p>
<p><strong>Die Fotos-Anwendung:</strong></p>
<p>Die Fotos werden untergliedert in verschiedenen Alben.<br />
In der &#8220;Fotomappe&#8221; sind alle Fotos die mit der Kameraanwendung gemacht wurden.</p>
<p>Ein vorangelegtes &#8220;Hintergründe&#8221;-Album enthält Beispielhintergründe.</p>
<p>Für alle Ordner im Speicher in denen Bilder gefunden werden wird ebenso ein Album angelegt.</p>
<p>Unterstützte Formate sind:</p>
<ul>
<li>JPEG</li>
<li>BMP</li>
<li>PNG &#8211; auch Semitransparent, das ist allerdings nur in der Übersicht richtig merkbar, denn in der Detailansicht liegen alle Bilder auf einem schwarzen Hintergrund.</li>
</ul>
<p>GIF wird auch im Browser und angeblich in der EMail-Anwendung unterstützt. Im Browser werden animated GIFs jedoch stillstehend angezeigt.</p>
<p>Fotos in der Applikation können auch automatisch auf Facebook oder Picasa gestellt werden!</p>
<p><strong>Zum Abschluss noch ein paar (Indoor-)Fotos die mit dem Palm gemacht wurden:</strong></p>
<table>
<tr>
<td>
<div id="attachment_9771" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_keinblitz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9771 " src="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_keinblitz-150x150.jpg" alt="Normales Licht - kein Blitz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Normales Licht (Glühbirne) - ohne Blitz</p></div>
</td>
<td>
<div id="attachment_9766" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_blitz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9766 " src="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_blitz-150x150.jpg" alt="Normales Licht - mit Blitz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Normales Licht (Glühbirne) - mit Blitz</p></div>
</td>
<td>
<div id="attachment_9770" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_hochformat.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9770" src="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_hochformat-150x150.jpg" alt="Hochformat" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Hochformat</p></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div id="attachment_9769" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_ml_keinblitz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9769 " src="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_ml_keinblitz-150x150.jpg" alt="Halbdunkel - ohne Blitz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Halbdunkel - ohne Blitz</p></div>
</td>
<td>
<div id="attachment_9767" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_ml_blitz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9767" src="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_ml_blitz-150x150.jpg" alt="Halbdunkel - mit Blitz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Halbdunkel - mit Blitz</p></div>
</td>
</td>
<td></tr>
<tr>
<td>
<div id="attachment_9768" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_keinlicht.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9768" src="http://www.flexiblesbuero.com/wp-content/uploads/pre_keinlicht-150x150.jpg" alt="Kein Licht - mit Blitz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kein Licht - mit Blitz</p></div>
</td>
</td>
<td></td>
<td></tr>
</table>
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		<title>Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Nokia Booklet 3G begleitet mich seit einigen Tagen - in den nächsten Wochen werde ich über meine Erfahrungen mit Nokias Netbook-Debut berichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin unter den glücklichen Bloggern, die von <a href="http://www.flexiblesbuero.com/" class="liexternal">Flexibles Büro</a> für den Test des neuen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> Netbooks ausgewählt wurden — und das Beste dran: ich darf die Hardware behalten. Wer auf ein Gewinnspiel gehofft hat, den muss ich enttäuschen: ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> im schicken und stabilen Alu-Gehäuse mit erstklassigem Display, mächtigem 7-Stunden-Akku und integriertem SIM-Slot ist nämlich genau das, was ich mir für unterwegs gewünscht habe. Ob Nokias Premiere im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Bereich die hohen Erwartungen erfüllen kann, werde ich in den nächsten Wochen klären — hier meine ersten Eindrücke nach fünf Tagen Live-Einsatz und einige Fotos.</p>
<p>Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> ist in drei Farbversionen erhältlich, und zwar mit weißer, hellblauer oder schwarzer Display-Rückseite, die aus “FBI-Plastik” (das hochglänzende Zeug, das garantiert jeden Fingerabdruck speichert) gefertigt ist. Das aus einem einzigen Stück Alu gefräste Monoblock-Gehäuse unterscheidet sich bei den drei Modellen nicht. Ich hab coolerweise die schwarze Ausführung bekommen — und schon beim ersten Aufklappen des Displays merkt man: Plastik ist kein Metall. Absolute Verwindungssteifheit, nicht das geringste Wackeln oder Durchbiegen — dazu trägt auch die stabile Display-Konstruktion mit Glasplatte und Anti-Reflexions-Folie einiges bei. Das folgende Zitat von <a href="http://www.gizmodo.de/2009/11/24/test-nokia-booklet-3g-was-war-nochmal-der-grund-es-zu-kaufen.html" class="liexternal">Gizmodo.de</a> trifft in der Tat den Nagel auf den Kopf:</p>
<blockquote><p>Das Gehäuse des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> wirkt massiv. Wuchtig und stabil. Trotzdem ist das Gerät schön klein und flach – fast surreal, wie eines dieser Spielzeug-Geräte. Es fühlt sich einfach gut an in der Hand. Die Tastatur ist extrem gut verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Mindestens ebenso hochwertig wie der Rest des Gehäuses. Nichts wackelt, nichts wirkt brüchig oder instabil. Alles wirkt wie aus einem Guss und ist insgesamt sehr stimmig. Fast, als könne man damit Nägel in die Wand schlagen.</p></blockquote>[Bilder als Slideshow ansehen]<p>Stabilität ist aber nicht der einzige Vorteil des Geräts: Das Display in HD-ready Auflösung (1280x720) hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> mit Anti-Reflexions-Folie und einer Glasabdeckung versehen. Obwohl ich eigentlich matte Displays bevorzuge, bietet diese Kombination hervorragende Resultate: lediglich Lichtquellen wie Glühbirnen (bzw. in Zukunft Energiesparlampen) produzieren Spiegelungen und Farben sehen so satt aus, dass die vergleichsweise geringe Helligkeit kaum ins Gewicht fällt. Warum allerdings zwischen Display und Displayrahmen links und rechts je einer sowie oben und unten fast zwei Zentimeter an inaktiver Fläche verschenkt wurden, bleibt das Geheimnis der Konstrukteure.</p>
<p>Fast einzigartig am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Sektor ist die nominelle Akku-Laufzeit von bis zu 10 Stunden — 8 Stunden sind in der Praxis auch bei ordentlich hellem Display und aktiviertem WLAN locker drin, nur das Toshiba NB200-110 hält noch länger durch. Außerdem hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> auf einen Windmacher verzichtet: die Mini-Ventilatoren von Netbooks sorgen häufig für einen unangenehmen Geräuschpegel, das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 3G">3G</a> kommt dagegen gänzlich ohne Lüfter aus und die langsam drehende 1,8 Zoll Festplatte ist so gut wie unhörbar — dafür tönen die Boxen angesichts der geringen Größe recht ordentlich. Auf einen Mikro-Eingang wurde verzichtet, allerdings versteht sich der Kopfhörer-Eingang mit handelsüblichen Freisprecheinrichtungen.</p>
<h2 id="toc-die-hardwaresoftware-schere">Die Hardware/Software Schere</h2>
<p>Dass <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> auf einem ohne Vertrag rund 800 Euro teuren Gerät die Windows Seven Starter Edition installiert, kann eigentlich nur ein schlechter Scherz sein — diese extrem beschnittene Variante von Microsofts neuem OS spart keineswegs nur bei den Profi-Features: so lässt sich unter anderem nicht mal ein Desktop-Hintergrundbild einstellen. Bei einem derart verkrüppelten Windows bleibt nur die (kostenpflichtige) Upgrade-Möglichkeit (Windows Anytime Upgrade), aber leider produziert der Aufruf der betreffenden Upgrade-Seite lediglich die folgende Meldung:</p>
<blockquote><p>Leider steht Windows Anytime Upgrade in Ihrem Land/Ihrer Region zurzeit nicht für den Online-Kauf verfügbar. […] Ggf. müssen Sie das Gebietsschema und die Spracheinstellungen ändern, bevor Windows Anytime Upgrade für den Onlinekauf zur Verfügung stellt.</p></blockquote>
<p>Und dabei dachte ich immer, Microsoft hätte ein Büro in Österreich — ich vermeine mich sogar an ein Barcamp zu erinnern, das dort mal stattgefunden hat. Das Starter–<a href="http://www.handybundle4u.de/" class="liexternal">Bundle</a> mag zwar ein paar Euros am Gesamtpreis einsparen, passt aber einfach nicht auf ein Gerät, das genau doppelt so viel kostet wie alle anderen Netbooks mit derselben Hardwareausstattung.</p>
<p>Überhaupt wäre es angesichts der Tatsache, dass OS und Programme mit einem mageren Gigabyte RAM auskommen müssen, Windows XP wohl die bessere Wahl gewesen: denn Seven mag zwar eine Spur hübscher aussehen, lahmt dafür aber auf dem mit 1,60Mhz getakteten Atom-Prozessor im Vergleich zum mittlerweile sieben Jahren alten Vorgänger ungemein, ohne — zumindest am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> — relevanten Mehrwert zu bieten. Bereits die System-Konfiguration beim ersten Einschalten (Seven ist vorinstalliert) dauert eine gute Stunde.</p>
<p>Dafür finden sich an anderer Stelle unnötige Software-Beigaben: so beschränkt sich der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>–Updater keineswegs auf systemrelevante Komponenten, sondern will permanent irgendwelche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>–Software installieren — der Button für ein endgültiges “Njet” fehlt, was mich blitzschnell dazu bewog, alle <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>–Softwarekomponenten zu deinstallieren. Da außerdem im Auslieferungszustand die 120GB Festplatte nicht in eine System– und eine Datenpartition unterteilt ist, sollte man auf jeden Fall Drittsoftware wie Paragons Partition Manager einsetzen, um einem möglichen Datengau vorzubeugen.</p>
<h2 id="toc-was-mache-ich-mit-hdmi">Was mache ich mit HDMI?</h2>
<p>Nokias <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> kommt mit HDMI-Ausgang — das sieht stylish und sehr modern aus, ist in der Praxis aber ein *riesiger* Nachteil und macht das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> für mobile Präsentation so gut wie unbrauchbar. Nur in Ausnahmefällen steht in “handelsüblichen” Seminarräumen bzw. in Hörsälen ein Beamer mit HDMI-Anschluss zur Verfügung, während sich aber die neuesten Geräte sehr wohl auch auf analoges VGA verstehen. Adapter liegt keiner bei — kein Wunder, denn während zwar mechanische Adapter von HDMI-A auf DVI-D verfügbar sind, wird man bei HDMI-A auf VGA kaum fündig werden: denn HDMI liefert ein rein digitales Signal ohne analoge Anschlusspins.</p>
<p>Hier hatte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> wohl eher die Home-Entertainment User im Visier, denn an aktuelle LCD-Fernseher (die aber auch meist einen VGA-In besitzen) lässt sich das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> natürlich problemlos anschließen — zumindest als Foto-Viewer. Das Abspielen mit von 1080p Material dagegen kann man aufgrund des schwachbrüstigen Intel-Grafikchips allerdings vergessen, was den Wert des HDMI-Ausgangs stark relativiert. Dass das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a> keinen LAN-Anschluss hat, ist angesichts der Fülle von Wireless-Anschlussmöglichkeiten mehr als rechtfertigbar.</p>
<h2 id="toc-vorlaufiges-fazit">Vorläufiges Fazit</h2>
<p>Das eingebaute <a href="http://www.mobiles-internet-vergleich.info" class="liexternal">UMTS</a>–Modem habe ich bisher noch nicht verwendet — was mich aber auf Anhieb begeistert hat, war die hervorragend verarbeitete Tastatur, die trotz 17-mm-Raster wesentlich angenehmer zu bedienen ist als jede andere <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Tastatur. Mit der langen Laufzeit, dem (stark an aktuelle Mac-Books erinnernde) robusten und äußerst ansehnlichen Gehäuse und vor allem dem immens hohen Preis platzieren die Finnen ihre <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Debut zwar in der Oberklasse, patzen aber bei Software-Ausstattung und Grafik-Ausgang. <a href="http://www.o2online.de/nw/business/auseinerhand/highlights/notebooks/nokia/nokia-booklet-3g.html" class="liexternal">O2 Business</a> bietet das Gerät per zinsfreier Finanzierung und unlimitiertem Business-Data-Tarif um knapp €60/Monat an — der Preis des Geräts sinkt dabei auf €600 — während die 50% Aufschlag auf den “normalen” <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Preis durchaus rechtfertigbar sind, finde ich den regulären Straßenpreis (Amazon will aktuelle für das <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%255Fss%255F0%255F13%26y%3D0%26field-keywords%3Dnokia%2520booklet%25203g%26url%3Dsearch-alias%253Daps%26sprefix%3Dnokia%2520booklet&#038;site-redirect=de&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="liexternal">Nokia Booklet</a><img src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=ur2&#038;o=3" width="1" height="1" border="0" alt=" Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G" /> €737) für die gebotene Hardware-Ausstattung ziemlich happig.</p>
<p>Ich werde das Gerät jedenfalls am Wochenende neu formatieren, Windows Professional raufspielen und hoffen, dass ich passende Treiber für alle Komponenten finde. Nächste Woche gibt’s dann einen Vergleich zwischen Nokias <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/booklet-3g/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Booklet 3G">Booklet 3G</a> und dem Sony Vaio <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>, das ich mir vor zwei Monaten in Gibraltar gekauft habe. Ich bin sicherlich nicht der typische <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/netbook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Netbook">Netbook</a>–Nutzer: für normales Surfen und Word-Dokumente ist die Geschwindigkeit okay, aber ich nutze das Booklet als Laptop-Ersatz und bin daher beim mobilen Lightroom-Einsatz dankbar über jedes Quentchen-Rechenpower.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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