Posts Tagged 'Testbericht'

Andorid: MyPhoneExplorer – Handy-Verwaltungssoftware für den PC

Ich möchte auf meinem PC eine Übersicht meiner Daten vom Android Handy haben und zudem noch meine Kontakte und SMS Nachrichten verwalten. Kurz gesagt bin ich auf den MyPhoneExplorer gestoßen, welcher die PC-Suite schlecht hin sein soll. Mehr (…)

Navigieren mit dem Samsung Galaxy S

 

Die ins GalaxyS integrierte Navigationslösung von Google ist eine gute Sache – eigentlich.

An der Software ist auch zunächst mal nichts auszusetzen. Das Kartenmaterial ist zuverlässig und die Sprachausgabe funktioniert ebenfalls einigermaßen gut, wenn man sich erst mal an die etwas eigenwillige Stimme gewöhnt hat.

In den meisten Fällen war es auch tatsächlich möglich, das gewünschte Ziel mit dem Gerät zu erreichen. Leider gab es aber auch andere Fälle. Der GPS Empfänger im Galaxy verliert gerne und häufig die Verbindung. Das an sich wäre nicht so ganz so tragisch wenn das Signal schnell wieder aufgenommen wäre. Doch das ist leider nicht der Fall. Ist das Signal erst verloren irrt man minutenlang völlig ohne Navigation durch die Stadt. Genügend Potential um sich auf unbekanntem Terrain zu verfahren. Besonders ärgerlich ist das zwar, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und anhalten müsste. Aber auch zu Fuß, z.B. auf der Suche nach einem bestimmten Geschäft oder Restaurant, erweist sich die Navigation als echte Nervenprobe.

 

Dabei ist die Handhabung der Software denkbar einfach: Der Standpunkt wird – wenn man dem Gerät vorher die Freigabe erteilt hat- automatisch ermittelt. Man gibt dann nur noch das Ziel ein, wählt ob  man z.B. mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs ist, und los geht’s! Darüber hinaus ist auf dem Gerät die „In der Nähe“ App vorinstalliert. Hierüber lassen sich von Restaurants oder Cafés, über Tankstellen oder Geldautomaten bis zu Hotels oder Attraktionen sämtliche Orte in der Nähe schnell finden. Liegen für die jeweiligen POIs bereits Bewertungen vor, können diese über Qype abgerufen werden.

 

Wie bereits angedeutet ist die Stimme der Software ist etwas gewöhnungsbedürftig, und man versteht mitunter nicht jeden angesagten Straßennamen sofort. Aber in Kombination mit dem Display des GalaxyS findet man auf jeden Fall das Ziel.

 

Im Großen und Ganzen muss man festhalten: Samsung bietet hier mit dem Galaxy S einen guten Ansatz für Navigation auf mobilen Endgeräten. Allerdings muss am GPS Modul dringend nachgebessert werden!
Samsung hat bereits angekündigt die Probleme mit dem kommenden Android Update auf Froyo 2.2 auszumerzen.

Außerdem sollen im Netz bereits innoffiziell erhältliche Firmwareupdates Abhilfe verschaffen. 

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Tasker – Totale Automatisierung für Android!

(Dies ist ein Teaser – klick hier, um den kompletten Beitrag zu lesen)

Heute möchten wir dir einen der ADC2 (Android Developer Challenge 2) Gewinner im Bereich "Productivity/Tools" vorstellen. Tasker ist ein Tool, mit dem du viele Vorgänge und Aktionen automatisieren kannst. Es ist ein so mächtiges App, dass es recht schwer fällt, es in Worte zu fassen. Aber ich möchte heute versuchen, dir dieses App ein wenig näher zu bringen.

Was Tasker wirklich kann und ob sich ein Kauf lohnt, werden wir heute genauer unter die Lupe nehmen.

Samsung Galaxy S: innovative Texteingabe via Swype und die begrenzte Lernfähigkeit

 

Mit Swype bietet Samsung eine innovative Art des Schreibens an. Statt einzelne Buchstaben auf der QWERTZ Tastatur einzugeben, können die Buchstaben durch wischen des Fingers über das Display miteinander verbunden werden. Angeblich soll die Texteingabe hierdurch bis zu 1,5 Mal schneller sein als herkömmliche Methoden. Tatsächlich funktioniert diese Methode ziemlich gut. Die Software ist recht tolerant und verzeiht dem User auch ungenaue Angaben. Die Wörter werden meist trotzdem zuverlässig erkannt.

An dieser Stelle fällt aber ein Manko auf, welches das Galaxy S z.B. vom Nexus One krass unterscheidet: Das Nexus One schien deutlich „intelligenter“ und vor allem schien es deutlich schneller und intuitiver zu lernen. Das Galaxy stellt sich bei den Wortvorschlägen (z.B. bei nötigen Korrekturen) deutlich „dümmer“ an.
Will heißen: Während sich das Nexus One immer gut Dinge merkte, die man bereits öfters geschrieben hatte und diese dann auch direkt vorschlug, war dies beim GalaxyS eher nicht der Fall. Hinzu kommt, dass sich die T9 Wortvervollständigung beim GalaxyS teilweise sehr unangenehm verhält und Wortkombinationen ergänzt, die man so in einem früheren Zusammenhang verwendet hatte, obwohl es aktuell nicht zusammenpasst.

Dieses Verhalten vermindert dann – unabhängig ob die Eingabe via Swype oder normaler Tastatur erfolgt – die Schreibgeschwindigkeit enorm.

Ein Grund, warum ich T9 ausgeschaltet habe. Schade !

 

Insgesamt habe ich mich an Swype nicht wirklich gewöhnen können und verwende daher die normale Eingabemethode. Damit bin ich einfach schneller…

 

 

 

Dominik Bernauer

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Fazit: Samsung Galaxy S – Pro & Contra

Nach dem ersten Eindruck des Samsung Galaxy S habe ich das Gerät auch ein paar Tage im Einsatz gehabt und möchte euch heute in einer Übersicht die Vor- und Nachteile dieses Android-Smartphones zeigen. Meinen ersten Eindruck inklusive einiger Auspack- und Vergleichsbilder gibt es übrigens hier. Als Vergleich habe ich in den letzten Tagen unter anderem [...]

Galaxy S: TouchWiz 3.0 – brauchbar oder nicht?

Heute geht’s weiter mit dem Test des Galaxy S von Samsung. Eigentlich hatte ich auch vor ein paar Sätze zu den Dingen zu schreiben, die mich bislang am Galaxy stören, aber RinTinTigger von mobiflip.de hat das schon so hervorragend getan, dass ich lediglich noch 1-2 Anmerkungen habe.

Was mich über Tigger’s Anmerkungen hinaus noch etwas stört sind die Tasten. Warum werden nicht alle Tasten als richtige Tasten umgesetzt? Auch wenn es vielleicht eine persönliche Präferenz ist, ziehe ich Tasten wie den „Home-Button“ den „Soft-Keys“ eindeutig vor. Außerdem vermisse ich etwas die vom Milestone gewohnte Benachrichtigungs-LED. So muss man beim Samsung immer erst das Display anschalten um zu sehen, ob es irgendwas Neues gibt.

Die in seinem Artikel beschriebenen „Lags“ treten wirklich spürbar auf und stellen ein großes Ärgernis dar. Bei einem Gerät dieser Klasse dürfte sowas nicht passieren. Im xda-developers Forum scheint das Problem jedoch lokalisiert worden zu sein. Angeblich arbeitet Samsung mit einem Dateisystem, welches seinen Dienst nicht so verrichtet wie es sollte. Ein passender Hack wird mittlerweile auch schon angeboten.

TouchWiz 3.0

Soweit so gut, kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrags. Ich möchte euch die neue „TouchWiz 3.0“ Oberfläche von Samsung etwas näher vorstellen. Ähnlich wie „Sense“ von HTC legt sich TouchWiz über Android und verleiht diesem ein neues Aussehen. Neben optischen Anpassungen werden aber auch hier und da Funktionen neu hinzugefügt, erweitert oder abgeändert.

Fangen wir einfach mal beim Homescreen an:

Die Leiste unten ist fest verankert und lässt sich auch nicht editieren. Es folgen in bunten quadratischen Symbolen von links nach rechts: Telefon, Kontakte, Nachrichten und Programme. TouchWiz bietet dem Nutzer bis zu 7 frei konfigurierbare Homescreens. Wie in den Bildern zu sehen ist, findet an der oberen Leiste eine durchgehende Nummierung statt, so dass ihr stets im Blick habt auf welchem der Screens ihr euch befindet. Unglücklich: mit dem Home-Button gelangt ihr stets zum ersten Screen. Es ist leider von Haus aus nicht möglich einen anderen Screen mit dieser Funktion zu belegen.

 


Der Programmstarter, auch „Drawer“ genannt, wird anders als im Standard-Android nicht von oben nach unten gescrollt, sondern ebenso wie die Homescreens seitlich bewegt. Mir ist ehrlich gesagt noch nicht ganz klar, nach welchem System installierte Programme denn hinzugefügt werden. Das ganze System wirkt so sehr unübersichtlich und stört meiner Meinung nach etwas den Arbeitsfluss. Auffällig ist die Gestaltung der Icons, die doch sehr an der Aufmachung des iOS orientiert ist.

Eine sehr nützliche Funktion wie ich finde hat Samsung in der oberen Statusleiste implementiert. Dort wurden Shortcuts platziert die es ermöglichen schnell WLAN, Bluetooth, GPS oder den Vibrationsalarm anzusteuern.

 

Gute Ideen hat Samsung auch bei der Gestaltung des Lockscreens mit eingebracht. Dieser ist in einem schönen klaren Design gehalten. Ich finde diesen Ansatz hätte man lieber bei der gesamten TouchWiz-Oberfläche verfolgen sollen. Zum Entsperren wischt man einfach den Balken nach oben, links oder rechts. Bei verpassten Anrufen oder erhaltenen SMS zeigt der Lockscreen ein Puzzleteil, dass an die richtige Stelle geschoben werden muss. Das Telefon entsperrt sich dabei und öffnet direkt das zugehörige Menü. Ich finde dies wurde wirklich witzig gelöst und stellt eine durchaus brauchbare Ergänzung dar.



Kommen wir nun zu den von Samsung ergänzten Widgets. Es befinden sich 9 zusätzliche Widgets auf dem Galaxy S. Davon sind 4 Stück verschiedene Typen von Uhren. Die anderen 5 nennen sich „Buddies aktuell“, „Daily Briefing“, „Days“, „Feeds and Updates“ und „Program Monitor“.

„Buddies Aktuell“ ist eine Art Kontakte-Widget, mit dem man ausgewählte Leute schnell per Widget erreichen kann. Die Kontakte werden in der jeweiligen Miniaturansicht dargestellt und man kann sie ähnlich wie dem „Cover-Flow“ wechseln.

„Daily Briefing“ kombiniert Wetter, Börsendaten, RSS-Feeds sowie die Agenda in einem Widget. Das Ganze wirkt mir allerdings viel zu überladen und wenig übersichtlich.

„Days“ stellt eine Art Tagebuch-Widget dar. Es zeigt Wetter, Datum, Agenda und gibt einem die Möglichkeit Notizen zu sichern und Status-Updates an Facebook, etc. zu senden.

„Feeds and Updates“ ähnelt dem sogenannten „Friend Stream“ von HTC. Es kombiniert die Feeds aus Facebook, Twitter und co. und stellt diese in einem Fluss dar. Dies erleichtert den Überblick über die ganzen Netzwerke zu behalten und auf dem Laufenden zu bleiben.

Auch im Kalender hatte Samsung seine Finger im Spiel, an Übersichtlichkeit gewinnen konnte dieser trotzdem nicht.

Der Dialer und das SMS-Interface wurden ebenfalls überarbeitet. Ich finde es ist alles etwas zu groß geraten. Da macht die native Android-Oberfläche einen aufgeräumteren, übersichtlicheren Eindruck. Nervig ist, dass man in der Dialog-Darstellung der SMS bei längeren Nachrichten erst auf „mehr“ klicken muss, um diese vollständig lesen zu können.



Zusammenfassung

Pro

  • Integration der Shortcuts in Statusleiste
  • Lockscreen

Contra:

  • zu bunt und zu verspielt
  • fehlende klare Designlinie
  • für Businessanwender definitiv nicht geeignet
  • etwas träge
  • unübersichtlich (App-Drawer und allgemein)

Ihr seht schon, ich halte nicht sehr viel von Samsungs „TouchWiz 3.0“. Meiner Meinung nach ist das reine Android die bessere Lösung und bietet darüber hinaus auch die beste Performance. Die von Samsung implementierten Funktionen können daran auch nichts ändern und stellen lediglich Ergänzungen dar. Ich habe mittlerweile auch schon den „Launcher Pro“ im produktiven Einsatz und kann dies auch nur weiterempfehlen. Der „Launcher Pro“ bietet weitaus mehr Funktionen bei einer eindeutig schnelleren Arbeitsgeschwindigkeit.

Zu guter Letzt noch ein Screenshot meines aktuellen Homescreens:

Update

Dank eines Tipps von pixelfahnder habe ich entdeckt, dass es doch möglich ist die untere Leiste im Homescreen zu editieren. Wenn ihr den App-Drawer öffnet, dann die Menütaste drückt und auf bearbeiten geht, könnt ihr ganz einfach per Drag&Drop die Programmverknüpfungen austauschen! So ist es dort auch möglich die Symbolreihenfolge im App-Drawer zu ändern und die bewährte Listenansicht steht ebenfalls zur Verfügung! Auch wenn dies eine praktische Ergänzung ist, an meinem Gesamtfazit ändert es leider nichts.

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Testbericht: Eine Woche mit dem Samsung Galaxy S

Samsung Galaxy S

Samsung Galaxy S

Eine Woche ist vergangen, Zeit den ersten Eindruck zum Samsung Galaxy S in Worte zu fassen, welches freundlicherweise von Flexibles Büro und O2 Business zum Testen zur Verfügung gestellt wurde …

Samsung Galaxy S: Erster Eindruck und Verwendung unter Mac OS X

Der erste Eindruck

Seit ein paar Tagen teste ich inzwischen ein Samsung Galaxy S I9000, welches mir von Flexibles Büro zu Verfügung gestellt wurde. Das Galaxy S wird von Samsung selbst als „überirdisch Leistungsstark“ angekündigt. Nun gilt es herauszufinden, ob das stimmt …

Samsung Galaxy S I9000 im Einsatz

Ausgepackt und eingerichtet, ab sofort ist das Galaxy dann auch im Einsatz und liegt griffbereit neben mir auf dem Schreibtisch. Da O2 Business so nett war und mir neben dem Samsung Galaxy S I9000 auch einen Vertrag (Telefon & Daten Flatrate) für ein paar Wochen zur Verfügung gestellt hat, klingelt das Telefon leider nicht. Grund: [...]

Es ist soweit … erste Impressionen des neuen Samsung Galaxy S

Moin moin,

wie manche von euch vielleicht schon gehört haben, bin ich einer der Glücklichen, die von o² Business und Flexiblesbüro ein nagelneues Samsung Galaxy S inkl. 3-monatiger Telefon/Daten-Flatrate zur Verfügung gestellt bekommen haben. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich hier also regelmäßig über meine Erfahrungen berichten. Bei meiner Testreihe wird es zwei Schwerpunkte geben. Der erste Teil bis ca. Mitte September wird hauptsächlich die Grundfunktionen, die Leistungsfähigkeit und die Nutzbarkeit des Handys im Tagesablauf behandeln. Danach werde ich meine neue Arbeitsstelle in einem großen deutschen Unternehmen antreten und habe die Möglichkeit in diesem Zusammenhang das Galaxy S auf seine Tauglichkeit im Geschäftsbetrieb hin zu prüfen. Voraussichtlich werden die Themen Office-Anwendungen, effiziente Steuerung von Terminen und organisatorischen Tätigkeiten sowie die Einbindung von Exchange-Servern den zweiten Schwerpunkt darstellen. So genug des Vorgeplänkels, kommen wir jetzt auch mal zur Sache:

Heute war es endlich soweit und ich konnte Samsungs neues Flaggschiff entgegennehmen. In diesem ersten Beitrag werde ich einfach mal versuchen meine ersten Eindrücke und Impressionen von dem Gerät zu beschreiben.

Ich muss sagen Samsung hat seine Sache wirklich gut gemacht. Im Vorfeld hatte ich schon einige erste Berichte über das neue Galaxy gelesen und einige Kritik bezüglich des vielen verbauten Plastiks mitbekommen, aber der erste Blick und Kontakt hinterließen einen anderen Eindruck. Die Verarbeitung wirkt und sieht sehr hochwertig aus, es fühlt sich fast so an als wäre es aus „einem Guss“. Auffällig ist weiterhin das sehr geringe Gewicht von ca. 119g. Der Unterschied zu meinem Motorola Milestone mit 165g macht sich deutlich bemerkbar. Ansonsten ist das Samsung Galaxy S angenehm dünn und liegt gut in der Hand (122 x 64 x 9,9 mm). Selbst meine großen Pranken stellen hier kein Hindernis dar. Lediglich die Position des An/Aus-Schalters an der Seite liegt etwas unglücklich, so dass ich den Schalter schon 1-2 Mal ungewollt betätigt habe. Als gute Idee hingegen empfinde ich den Schließmechanismus für den Micro-USB-Eingang an der Oberseite des Gerätes. Dieser kann ganz einfach bei Bedarf über einen Schiebemechanismus verschlossen werden. Auch das mitgelieferte Zubehör kann durchaus überzeugen. Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt gehören dazu ein paar Kopfhörer, ein Netzteil und ein separates USB-Kabel. Ich finde es gut, dass Samsung Netzteil und USB-Kabel getrennt hat. Bei meinem Milestone ist dies nicht so, denn dort fungiert das USB-Kabel über einen Adapterstecker gleichzeitig als Netzkabel. Eine Dockingstation wäre schön gewesen, ist aber kein zwingendes Kriterium für mich.





Das Einlegen des Akkus gestaltete sich etwas schwieriger. Hier hat Samsung meiner Meinung nach eine nicht so intelligente Lösung gewählt. Der Deckel der Rückseite verfügt über keinerlei Schiebemechanismus, so dass dieser quasi immer rausgehebelt wird. Hier ist mir auch das erste Mal aufgefallen, dass Samsung beim Galaxy eher auf leichteres Plastik gesetzt hat, denn der Deckel bog sich doch nicht unerheblich bis er endlich „raussprang“.




Danach konnte ich das Galaxy S endlich das erste Mal hochfahren. Die schöne Bootanimation zeigte wirklich deutlich, dass Samsung hier einen seiner neuen SUPER-AMOLED verbaut hat. Die Farben wirken unglaublich lebendig und das Bild ist gestochen scharf. Auf Seiten der Software setzt Samsung auf Android 2.1 und seiner hauseigenen Oberfläche namens „TouchWiz“. Ich glaube schon nach kurzer Zeit sagen zu können, dass Samsung sich damit keinen Gefallen getan hat. Ich finde es wirkt sehr verspielt, ja fast schon quietschbunt. Die Icons wirken relativ lieblos und der App-Drawer wurde im Gegensatz zur Standardlösung mit mehreren „Screens“ versehen. Gut hingegen finde ich die Erweiterung der oberen Benachrichtigungsleiste, welche nun beim Öffnen die Möglichkeit bietet direkt das Wlan, Bluetooth, den Lautlosmodus und/oder den Vibrationsmodus zu aktivieren. Ansonsten überzeugt bisher die wirklich flotte Arbeitsgeschwindigkeit.

Zu guter Letzt noch ein paar wichtige Randdaten zum Samsung Galaxy S:

  • 4“ Bildschirmgröße
  •  Auflösung: 480 x 800 Pixel
  • 1500 mAh Li-Ion Akku
  • 1 Ghz Hummingbird Prozessor mit integrierter GPU
  • Interner Speicher von 8 GB (erweiterbar bis zu 32 GB)
  • Fotos mit 5,0 Megapixel-Auflösung.
  • HD Video-Funktion

 

Das Galaxy S lässt im Grunde keine Wünsche offen. Wenn ihr bezüglich der Funktionen noch Fragen habt, meldet euch oder schaut kurz in das zugehörige Datenblatt.

In meinem nächsten Beitrag werde ich etwas näher auf die von Samsung vorinstallierte Oberfläche „TouchWiz“ eingehen und versuchen herauszuarbeiten, ob sich eine Nutzung lohnt oder ob man davon eher absehen sollte.

 

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